Firefox, HTML5 und H.264

HTML5 ist im Anmarsch und hat viele tolle Neuerungen im Gepäck. Eine davon ist zum Beispiel das video-Tag, Videos abspielen direkt im Browser, ohne Flash, ohne 100% CPU-Last. Klingt soweit ganz nett und so, als ob man es haben will. Ein kleines Problem gibt es bei der ganzen Geschichte aber noch: Es wurde sich nicht auf einen, sondern auf zwei Codecs geeinigt: OggTheora und H2.64! Was bedeutet das?

Machen wir erst einmal eine Bestandsaufnahme welcher Browser welchen Codec unterstützt:

  • Safari: H.264
  • Google Chrome: H.264
  • IE 9 Preview: H.264
  • Firefox: OggTheora
  • Opera: OggTheora

UPDATE: Ich habe nun oben in die Brwoserliste auch Opera mit aufgenommen. Ich hatte ihn schlicht und ergreifend vergessen. Allerdings spielt es meiner Meinung nach kaum eine Rolle, welcher Browser noch OggTheora unterstützt, solange Youtube und Vimeo auf H.264 setzen.

Dort sieht man schon eine gewisse Tendenz.  Schauen wir uns nun mal an, welche bedeutenden Videoportale im Internet auf HTML5-Videos setzten und welchen Codec Sie benutzen:

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Mit dem Handy ins Ausland – ohne böse Überraschungen!

Ich muss nächste Woche beruflich für zwei Tage ins Europäische Ausland, genauer gesagt nach Österreich. Natürlich werde ich mein iPhone mitnehmen, würde aber ungern mit einer horrenden Rechnung nach Hause kommen. Ich hörte vor einiger Zeit, dass man bei T-Mobile die Möglichkeit hat, seine Inklusivminuten auch im Ausland zu benutzen. Die Option heißt Smart Traveller und kann ohne weitere Kosten aktiviert werden, bei neueren Tarifen ist sie bereits aktiviert. Ein kurzer Anruf bei der kostenlosen Hotline 2202 (vorausgesetzt, man ruft vom Handy aus an und ist Kunde von T-Mobile) wurde die Option bei mir aktiviert und ich kann nun meine Inklusivminuten auch im Ausland verbrauchen. Zusätzlich muss man für die ersten 60 Minuten die man angerufen wird ebenfalls nichts bezahlen. Sehr schön, macht der rosa Riese auch mal was Positives…

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KDE 4: Eigene Wallpaper entfernen

Kurztipp: In der Datei ~/.kde/share/config/plasma-desktop-appletsrc den Eintrag userwallpaper leeren. Voilá, die eigenen Wallpaper sind aus der Liste verschwunden.

Vielen dank an WindowsUninstall, der mir unter Freenode#plasma freundlich und schnell geholfen hat. Die Funktion zum Löschen der Wallpaper per GUI steht auf seiner Liste und soll rechtzeitig vor 4.5 fertig sein. (Btw. sind solche Situationen Gründe, weshalb ich OpenSource Software und die Community drum herum liebe…)

Alternatives Benachrichtigungssystem für KDE: Colibri

Ich bin bekennender Fan von KDE. Ich bin aber auch Fan des (mehr oder weniger) neuen Benachrichtigungssystem von Gnome: kleine Benachrichtigungen durch die man durchklicken kann und die keine Interaktion erfordern. Sie tun einfach nur das was sie sollen, mich benachrichtigen. (Ich will an dieser Stelle nicht wieder das Für und Wieder dieser Art der Benachrichtigungen durchkauen, das wurde damals schon zu genüge getan. Ich finde sie gut.)

Für Kubuntu Karmic wurde damals das vorhandene Benachrichtigungssystem gepacht und es wurde die Alternative Ayatana geschaffen um auch unter KDE das neue Konzept zu  verwirklichen. Leider nur für Kubuntu.

Da mich die KDE Benachrichtigungen in letzter Zeit immer mehr nerven, vor allem, weil sie oft einfach zu viel Platz einnehmen, hab ich mich mal nach besagtem Ayatana umgesehen. Das Projekt ist jetzt für alle Distributionen verfügbar, es muss nichts mehr “unsauber” gepacht werden und es bekam im Zuge dieser Umstellung einen neuen Namen: Colibri zu finden auf kde-apps.org

Hält man sich an die Anweisungen der Readme, sollte die Installation kein Problem und in wenigen Minuten erledigt sein.

Die Benachrichtigung ist immer im Design des jeweiligen Plasma-Themes, fügt sich also hervorragend in den Desktop ein.

Für Alle, die gerade auf Canonical eindreschen:


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