KDE 4: Eigene Wallpaper entfernen

Kurztipp: In der Datei ~/.kde/share/config/plasma-desktop-appletsrc den Eintrag userwallpaper leeren. Voilá, die eigenen Wallpaper sind aus der Liste verschwunden.

Vielen dank an WindowsUninstall, der mir unter Freenode#plasma freundlich und schnell geholfen hat. Die Funktion zum Löschen der Wallpaper per GUI steht auf seiner Liste und soll rechtzeitig vor 4.5 fertig sein. (Btw. sind solche Situationen Gründe, weshalb ich OpenSource Software und die Community drum herum liebe…)

Alternatives Benachrichtigungssystem für KDE: Colibri

Ich bin bekennender Fan von KDE. Ich bin aber auch Fan des (mehr oder weniger) neuen Benachrichtigungssystem von Gnome: kleine Benachrichtigungen durch die man durchklicken kann und die keine Interaktion erfordern. Sie tun einfach nur das was sie sollen, mich benachrichtigen. (Ich will an dieser Stelle nicht wieder das Für und Wieder dieser Art der Benachrichtigungen durchkauen, das wurde damals schon zu genüge getan. Ich finde sie gut.)

Für Kubuntu Karmic wurde damals das vorhandene Benachrichtigungssystem gepacht und es wurde die Alternative Ayatana geschaffen um auch unter KDE das neue Konzept zu  verwirklichen. Leider nur für Kubuntu.

Da mich die KDE Benachrichtigungen in letzter Zeit immer mehr nerven, vor allem, weil sie oft einfach zu viel Platz einnehmen, hab ich mich mal nach besagtem Ayatana umgesehen. Das Projekt ist jetzt für alle Distributionen verfügbar, es muss nichts mehr “unsauber” gepacht werden und es bekam im Zuge dieser Umstellung einen neuen Namen: Colibri zu finden auf kde-apps.org

Hält man sich an die Anweisungen der Readme, sollte die Installation kein Problem und in wenigen Minuten erledigt sein.

Die Benachrichtigung ist immer im Design des jeweiligen Plasma-Themes, fügt sich also hervorragend in den Desktop ein.

Für Alle, die gerade auf Canonical eindreschen:

Die Zwischenprüfung.

Gestern war es soweit, die Zwischenprüfung wollte geschrieben werden. Ich hatte durchaus Respekt vor diesem Ereignis, klingt es doch immer so wie ein nur schwer zu überwindendes Hindernis, die fast unüberwindbare Mauer auf dem Weg zum Ausbildungsende. Eben “die Zwischenprüfung”.

Um 8 Uhr sollte es losgehen, in einer Räumlichkeit weit weg von der Berufsschule. Losfahren war gegen Sieben angesagt, man will ja nicht zu spät da sein, zudem im Moment auch noch die CeBIT im vollen Gange ist. Wir waren um halb Sieben da und machten uns noch alle Gegenseitig etwas verrückt. Mit uns standen gefühlte 300 Leute vor dem Gebäude. Um 10 vor Acht wurden die Türen geöffnet und die Leute strömten in das Gebäude, als würde es dort etwas umsonst geben. Auf meiner Einladung Stand “Erdgeschoss Block A” und ich dachte, das wäre ein Raum oder sonst etwas. Was ich nicht erwartete war ein großer Saal in dem 300 Tische standen!

Die Tische waren nach Blöcken sortiert und pro Tisch lag ein Umschlag mit dem Namen des Prüflings. Es ging also das große Wo-sitze-ich-denn los. Nach 10 Minuten hatte dann auch der letzte seinen Platz gefunden und es kehrte Ruhe ein, jemand vorne auf der Bühne nahm das Mikrofon in die Hand und erklärte uns den Ablauf der nun folgenden 120 Minuten. (nicht wirklich wichtig…)

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Die PlanetenBlogger sind los!

Was lange währt, wird endlich gut. So oder so ähnlich jedenfalls. Vor einiger Zeit wurde das Projekt CommunityPlanet ins Leben gerufen. Es fing an mit einer Umfrage zum Thema. Als klar war, dass Interesse besteht, wurde ein initiales Treffen im IRC abgehalten und die “Grundpfeiler” gelegt. Nun ist es soweit, ich präsentiere:

PlanetenBlogger.de

Ich freue mich auf hoffentlich viele teilnehmende Blogs und ein guten Start in das Projekt! Alle weiteren Infos zum Projekt, zum Beispiel wie ihr selber mitmachen könnt,  findet ihr auf der Homepage.

Für direkte Fragen, könnte ihr entweder eine Mail an kontakt (ätt) planetenblogger (in) de schicken, oder ihr versucht es im IRC auf dem Freenet-Server im Channel #planetenblogger.

Vielen herzlichen Dank  nochmal an alle Personen, die sich bislang am Projekt beteiligt haben, auf eine erfolgreiche Zukunft!

(Wer nun überhaupt nicht weiß, worum es gerade geht, dem könnte dieser, dieser und dieser Artikel etwas Klarheit bringen)


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