Ich bin vor einiger Zeit (mal wieder) zu Gentoo gekommen und war fast vollends begeistert, die Geschwindigkeit haute einen schlichtweg vom Hocker. Allerdings gab es so einige kleine Probleme damals, die hauptsächlich auf den neu implementierten Intel-Grafikkartentreiber zurückzuführen waren. Jedenfalls war es Grund genug wieder Ubuntu zu installieren. Zur Sicherheit habe ich vorher trotzdem ein Backup der Gentoo Installation gemacht.
Die Zeit ging ins Land und ich wusste wieder, warum ich Gentoo so gut fand: Zum einen bin ich einfach ein Fan von Rolling Release Distributionen. Dieses ewige suchen und hinzufügen von Fremdquellen nur um die aktuelle, stabile(!) Version einer Software zu bekommen ist schon irgendwie nervig, ganz zu schweigen von der alle 6 Monate stattfindenden Distributionsupgradeorgie. Des Weiteren war und bin ich wie schon oft erwähnt ein großer KDE Fan. Nicht nur, dass die Übersetzung grausam ist in Kubuntu, sondern vor allem die Geschwindigkeit ist im Vergleich zu Gentoo unter aller Kanone. (ja ich weiß, ich erwähnte das schon bereits das eine oder andere mal, aber wenn es doch so ist!)
Was also tun? Im Forum wird oft über Arch geredet, also habe ich mir das mal angeschaut. um es kurz zu machen: Ich war nicht begeistert. Zum einen war die Geschwindigkeit ähnlich schlecht wie bei Kubuntu. Der zweite Grund ist vielleicht etwas komisch, aber Arch war mir einfach nicht sympatisch. Ich kann jetzt nicht genau erklären warum, aber irgendwie bin ich mit Arch nicht warm geworden…
Dann entdeckte ich das 6 Monate alte Gentoo-Image. Ich hab es einfach mal zurückgespielt, das es funktionieren würde, war ja klar, ich habe es ja in einem funktionierendem Zustand auf derselben Hardware gesichert. Interessanter ist allerdings die Frage, was passiert wenn ich versuche ein komplettes Systemupgrade durchzuführen, mit einem halben Jahr alten System? Portage hatte einige zeit lang zu tun, bis es mir schließlich das Ergebnis präsentierte: knapp 750 Pakete wollen geupdatet werden, was einer Downloadmenge von ungefähr 3,1GB und so ziemlich jedem installierten Paket entspricht. Ich stieß also das Update an, legte mich schlafen, ging am nächsten Tag zur Arbeit, war einkaufen, machte noch ein paar Sachen im Haushalt und dann, nach nur ungefähr 18 Stunden, war der Rechner auch schon fertig. Einige abschließende Konfigurationen wollten noch gemacht werden, bis dann endlich der Neustart gewagt werden konnte. Es ging völlig problemlos! Ich war auf dem aktuellsten Stand, vom Kernel bis hin zu KDE, welches in Gentoo-gewohnter Geschwindigkeit mein Herz verwöhnte.
Seit dem fahre ich Sonntäglich ein Systemupdate, komme tagtäglich in den Genuss eines unfassbar schnellen KDE 4.4 und brauche mit keine Sorgen mehr um die aktuellsten Versionen oder gar Distributionsreleases zu machen. Einfach emerge -avuND world und man ist wieder up-to-date. Besser geht’s nicht!
Gentoo ist sicherlich nicht für jeden Linuxer die Distribution der Wahl. Auch gibt es einige Vorurteile, mit denen ich kurz aufräumen will: Es wird immer erzählt, dass man sich jedes Softwarepaket selber kompilieren muss. Klar, das ist nicht per se falsch, allerdings wird das automatisiert vom Paketmanager portage übernommen. Ein Paket zu installieren läuft fast identisch ab wie unter Ubuntu. Es dauert nur ein wenig länger, weil eben der Paketmanager(!) das Paket noch kompiliert.
Das Zweite Vorurteil ist, dass Gentoo nur von Profis überhaupt erst installiert werden kann. Auch das ist einfach Quatsch. Sicherlich sollte man kein Anfänger im Umgang mit Linux sein, aber wenn man sich an der hervorragende Handbuch hält, ist die Installation gar nicht so kompliziert.
Zuletzt wird immer von der Geschwindigkeit von Gentoo geschwärmt. Das ist so auch komplett richtig, Gentoo ist bei mir wesentlich schneller als alle, und ich meine wirklich alle, Distributionen, die ich bislang ausprobiert habe. Allerdings wird im selben Zuge auch immer von jemanden erwähnt, dass eben das nur ein Vorurteil ist. Und genau das ist eben falsch, Gentoo ist schnell! Ob das nun am lokalen Kompilieren liegt, oder daran, das dank USE-Flags nichts unnötig auf der Platte landet mag ich nicht beurteilen, ich merke nur, DAS es wesentlich schneller ist und darauf kommt es an.
Ich kann jedem nur empfehlen mal einen Blick Richtung Gentoo zu werfen, es lohnt sich definitiv, auch wenn die Installation und die grundlegende Konfiguration ein gutes Wochenende dauert und man eigentlich erst nach mehreren Wochen “so richtig” fertig war. Ich jedenfalls bereue nicht im geringsten, diese Wochen vor einem Jahr mal investiert zu haben!
(Wer den Titel bislang noch nicht verstanden hat der schaue hier oder hier)
25 Kommentare zum Artikel
Thomas
27.2.2010 um 09:41Hallo, ich kann deiner Beschreibung voll zustimmen. Ich benutze seit Jahren Gentoo (mit KDE) während Freundin Kubuntu fährt. Da sieht man die Unterschiede. Während Kubuntu 9.10 weiterhin mit KDE 4.3.2 ausgeliefert wird (inklusive dessen Bugs), ist bei Gentoo KDE 4.3.3 stabil und sowohl KDE 4.3.5 und 4.4.0 (z.Z. aktuellste Version der Zweige 4.3 und 4.4) als “unstabil” verfügbar. Für Kubuntu gibt es aber eine PPA-Quelle für KDE 4.4.0, aber ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, eine x.x.0-Version zu fahren. Ein gut gepflegtes 4.3.x ist da für viele besser.
Mein Hauptargument, warum ich Gentoo benutze, ist und bleibt aber die weitreichende Konfigurierbarkeit über USE-Flags. “-gnome” befreit die Platte von nicht benötigter Software und bei vielen anderen Paketen kann man sich die Funktionalität auf die persönlichen Bedürfnisse zusammenstellen. Weil jeder Gentoo-Benutzer ein anderes System hat, werden viel mehr Kombinationen getestet und Bugs gefunden, die in “Einheitsdistributionen” verdeckt bleiben.
Apropos: Sabayon Linux ist eine brauchbares Mittelding. Basierend auf Gentoo und dessen Pakete werden dem Benutzer vorkompilierte Pakete angeboten. Schnelle Installation, apt-get ähnliches Kommandozeilentool (PackageKit-Unterstützung in Arbeit) und rollende Updates. Kann ich nur empfehlen zu testen. Man darf sich halt nur nicht von dem seltsamen Theme in KDE abschrecken lassen…
lineak
27.2.2010 um 11:10Hi!
Ich muss erstmal sagen, dass dir ein super Artikel gelungen ist. Ich benutze selbst seit einiger Zeit Sabayon und bin voll zufrieden. In einiger Zeit werde ich auch mal Gentoo ausprobieren.
simon
27.2.2010 um 11:31Hallo!
der Artikel hat mir auch sehr gut gefallen! Werde mich auch mal mit Gentoo beschäftigen die Tage klingt sehr interessant. Danke für den Artikel
Luca
27.2.2010 um 12:22Alles eine Sache der Konfiguration. Mein Arch ist pfeilschnell, vielleicht minimal langsamer als eine Gentoo-Installation, die ich auch schon drauf hatte. Ich nutze XFCE4 mit Compiz als WM und der Rechner ist in 30s einsatzbereit – die Programme werden schon fast schneller angezeigt, als ich drauf klicken kann. Mit Gnome ist das allerdings was anderes, aber das ist ja auch fett und wird immer mehr zu Bloatware. KDE verachtete ich einst, aber im Moment scheint es jedenfalls nach einigen Startschwierigkeiten besser zu sein als Gnome. XFCE mit der richtigen Konfiguration toppt allerdings nichts
Ice Polar
27.2.2010 um 12:46Betreffend der Update-Orgie alle 6 Monate: Selber Schuld, ich fahre seit Jahren sehr gut mit meinem Ubuntu 8.04 LTS. Zwar jetzt nicht mehr lange, denn 10.4 Lucid Lynx ist auch wieder eine LTS-Version und dann ist diesbezüglich Ruhe für die nächsten 3 Jahre!
Betreffend Gentoo: Ich muss zugeben, hab’ keine Anhung von Gentoo aber Deine Schärmerei über die Geschwindigkeit provoziert mich zur Frage nach dem Filesystem: läuft da vielleicht ext2?
Wenn dem so ist, ist für alles klar und dann sollten nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden denn Ubuntu installiert standardmässig ext3 und seit neuestem ext4 (beides protokollierende Filesysteme).
Trotzdem, ein guter Artikel. Er regt zu einer offenen Diskussion an, die es unter Windows so gar nicht gibt…
Jan
27.2.2010 um 13:39@Thomas Ja, ohne USE-Flags wäre Gentoo nur halb so schön, wobei ich halt schon einige Sachen Richtung Gnome/GTK drauf habe, zum Beispiel Firefox, OpenOffice und gtkpod. So ganz ohne geht’s noch nicht. zu Sabayon: Ist halt dann irgendwie schon nicht ganz so cool, oder? Ich habe da zwar keine Erfahrung mit, aber USE-Flags wird es dann da doch nicht geben oder?
@lineak @simon Danke!
@Luca Naja, du vergleichst da Äpfel mit Birnen. Ich benutze KDE 4.4 und du XFCE
Und trotzdem ist mein KDE + Gentoo schneller als Gnome + Ubuntu.
@IcePolar Das ist natürlich eine Möglichkeit, aber für mich als Versionsjunkie eher weniger
Spaß beiseite, Linux und KDE entwickeln sich einfach so schnell, da will ich keine Software benutzen die schon zwei Jahre auf dem Buckel hat, weil einem da einfach so viel Tolles neues entgeht!
Zum Filesystem: Nein, es läuft auf der Systempartition ein ext3 aus historischen Gründen und auf der Datenpartition ein ext4.
daniel
27.2.2010 um 14:14Meiner Meinung nach liegt der Geschwindigkeitsvorteil von Gentoo vor allem an der perfekten Anpassung an den Prozessor.
Während z.B. bei ubuntu die 32bit Version so kompiliert worden ist, dass sie auf einem 15 Jahre alten Prozessor funktioniert, werden bei Gentoo die Pakete unter Benutzung aller Befehlssatzerweiterungen kompiliert.
Ich selbst benutze seit einiger Zeit sabayon und bin sehr zufrieden damit…
Roughtrade
27.2.2010 um 14:54hallo,
Dein Artikel hat mich inspiriert, doch habe ich vorab eine für mich entscheidende Frage; kann ich bei Gentoo den propiritären Nvidia Treiber benutzen ?
Hintergrund: ich habe ein neues Notebook ( seit November ) mit Quadcore i7 und Nvidia 230M Grafikkarte. Das Gerät hat jetzt die ich glaube 10te erfolglose Linux installation hinter sich.
Es gibt nun endlich einen GFX Treiber von Nvidia, der auch mit der NB versin der M Serie funktioniert.
Aber ich möchte nun nach fast einem halben Jahr mein NB endlich mit Linux nutzen können.
Jan
27.2.2010 um 15:02@Roughtrade also unter Gentoo ist der nvidia-Treiber bis zur neusten Beta-Version installierbar, sollte also funktionieren. Hier kannst du sehen, welche Treiber im Portage verfügbar sind: http://gentoo-portage.com/x11-drivers/nvidia-drivers
Michael
27.2.2010 um 17:05Hi,
erstmal danke für deinen super Beitrag. Hab mich jetzt auch mal dazu motiviert das Image runterzuladen und in der VM zu testen.
Eine Frage hätte ich allerdings: Du hast geschrieben, dass du doch einige Zeit gebraucht hast, bis alles funktioniert hat. Gibts da bei Gentoo im Gegensatz zu Ubuntu in irgendeinem Hardwarebereich starke Unterschiede bei der Unterstützung?
Jan
27.2.2010 um 17:08@Michael Eigentlich nein, aber es ist mehr Handarbeit angesagt. Zum Beispiel muss man sich seinen eigenen Kernel bauen und bis man da alles so hat, wie man es braucht und möchte, damit die Hardware läuft vergeht schon mal ein bisschen
Wyall
27.2.2010 um 17:28Wenn ich eine ATI Graka hab, bringt mir der Geschwindigkeitsvorteil aber wahrscheinlich recht wenig, weil der Treiber alles wieder zu nichte macht oder?
Jan
27.2.2010 um 20:21@Wyall Ich denke nein, da es zum großen Teil um die Geschwindigkeit bei Festplattenaktivitäten und CPU-Aktivitäten ging.
Djon
28.2.2010 um 09:09Wie habt ihr die Geschwindigkeit gemessen? Oder ist es eine rein subjektive Einschätzung?
Jan
28.2.2010 um 09:16@Djon rein subjektiv (jedenfalls bei mir) Aber es ist so deutlich, dass es ohne weitere Probleme möglich ist das auch zu “belegen”, hier mal ein Beispiel:
Ich habe “Konsole öffnen” auf einer Funktionstaste meines Laptops. Drücke ich sie, hat Kubuntu ungefähr zwei Sekunden gebraucht, bis die Konsole fertig angezeigt und geladen war, die Festplatte hat, warum auch immer, viel gearbeitet. Ich musste warten, bevor ich mit Tippen beginnen konnte.
Unter Gentoo, vergeht eine knappe halbe Sekunde (!) und ich habe keine Zwangspause vor dem Lostippen.
Alle Programme laden wesentlich schneller und das gesammte KDE reagiert während des Betriebes wesentlich besser.
Roughtrade
1.3.2010 um 12:17Hallo Jan,
danke für die Antwort. Ich habe ein langes Wochenende hinter mir, und habe es irgendwie geschafft gentoo zu installieren. Ich konnte nach einenem unmask des neuen treibers auch den Nvidia Treiber 195.36.03 installieren.
Leider bekomme ich weder KDE ( ich bin ebenfalls KDE Fan ) noch den Xserver zum laufen. Ich bekomme folgende Fehlermeldung:
rerun ~ # emerge -pv kde-meta
These are the packages that would be merged, in order:
Calculating dependencies... done!
emerge: there are no ebuilds built with USE flags to satisfy ">=dev-python/PyQt4-4.5[dbus,sql,svg,webkit,X]".
!!! One of the following packages is required to complete your request:
- dev-python/PyQt4-4.6.2 (Change USE: +sql +webkit)
(dependency required by "kde-base/pykde4-4.3.5-r1" [ebuild])
(dependency required by "kde-base/marble-4.3.5" [ebuild])
(dependency required by "kde-base/kdeedu-meta-4.3.5" [ebuild])
(dependency required by "kde-base/kde-meta-4.3.5" [ebuild])
(dependency required by "kde-meta" [argument])
Ich muß gestehen, ich bin z.Zt ein wenig überfordert. Aus diesem Grunde mein kleiner Hilferuf:
Ich wohne in Hamburg, und suche jemanden, der mir ein wenig unter die arme greifen kann. Ich glaube, dass gentoo die Rettung für mich ist, da ich mittlerweile sehr Traurig darüber bin hier ein neues NB stehen zu haben, welches ich quasi nicht benutzen kann.
Ich werde auf jeden fall einen Weg finden, mich erkenntlich zu zeigen.
Thomas
1.3.2010 um 12:25@Roughtrade
Dein Problem ist ganz einfach zu lösen. pykde, marble etc benötigen ein PyQt, dass mit den USE flags sql und webkit kompiliert sein muss, was es momentan nicht ist.
Um das Problem zu lösen, fluegst du in /etc/portage/package.use die folgende Zeile ein:
dev-python/PyQt webkit sql
In dieser Datei kann man pro Paket spezifizieren, welche USE flags benutzt werden sollen abweichend von denen in /etc/make.conf. Alternativ könntest du auch webkit und sql in make.conf hinzufuegen, dann wuerden die Änderungen allerdings alle Pakete betreffen.
Die Gentoo-Webseite ist momentan nicht erreichbar, aber laut Google sollte alles hier erklärt sein: http://www.gentoo.org/doc/en/handbook/handbook-x86.xml?part=2&chap=2#doc_chap3
hausianer
5.3.2010 um 19:03Von Gentoo hatte ich vorher noch nie gehört. Daher erst mal besten Dank für den Artikel. Zusammen mit den Kommentaren ist das ganze sehr aufschlussreich
LG
Schiwi
8.3.2010 um 18:48Seh ich das richtig, das es für die Installation von gentoo keinen installer gibt?
Jan
8.3.2010 um 22:21@Schiwi Ja, das ist richtig, aber wenn man sich an das Handbuch (http://www.gentoo.de/doc/de/handbook/index.xml) hält ist die Installation wirklich relativ einfach zu bewerkstelligen.
Schiwi
9.3.2010 um 09:00@Jan Ja, ich les sie mir grad durch. Die installation funktioniert ja mittels chroot. Heißt das eigentlich, das man auch von einer Ubuntu LiveCD oder einem bereits installiertem Linux aus, gentoo installieren kann? Oder sind auf der gentoo CD wichtige Programme, z.b. mirrorselect, die es nur dort gibt?
Jan
9.3.2010 um 11:56@Schiwi
von welcher Distribution oder LiveCD du das machst, ist egal, da du sie ja nur dafür brauchst um das Stage3 Archiv zu entpacken und danach da rein zu chrooten. Alles was du dan brauchst ist im Stage3 enthalten.
Schiwi
10.3.2010 um 08:59Ich hätte gedacht, das es vielleicht Probleme beim einbinden von /dev geben könnte. In einer VM hab ich nämlich bemerkt das Ubuntu /dev/sdX verwendet, während gentoo /dev/hdX verwendet.
Doch wenn das doch kein Problem sein sollte, wär es echt angenehm, dann würde man bei der Installation nicht immer nur die Schwarze console sehen müssen
Jan
10.3.2010 um 12:10Also mein Gentoo benutzt /dev/sdX…. btw. ein zweiter PC ist für die Installation, insbesondere für das Lesen des Handbuches zu empfehlen, da du am Ende dann schon mal in das System rein musst, wegen des Kernels
Schiwi
10.3.2010 um 17:18Ja, genau das mein ich, das Handbuch zu lesen macht mit Firefox bestimmt mehr Spaß als mit lynx/links
Danke dir, dann werd ich gentoo mal auf meiner alten Platte installieren