Ja, wirklich, und zwar dann, wenn es um die automatische Synchronisation von Podcasts, Videos und Musik geht und ich gerade schlechte Laune habe, weil ich mir den Nachmittag mit Suchen und Probieren um die Ohren gehauen habe. Werfen wir also mal kurz einen Blick in das iTunes Lager:
Sobald ich mein iPhone an iTunes anstecke, werden neue Podcasts auf das Gerät kopiert, auf dem Gerät oder auf dem Laptop gehörte Podcasts werden vom Gerät gelöscht, auf dem Laptop oder iPhone zum Teil gehörte Podcasts werden mit ihrer Abspielposition synchronisiert, auf dem Gerät gehörte Podcasts werden im iTunes als gehört markiert und so weiter und so fort. Außerdem wird die gesamte Musik- und Videosammlung gesynct, oder halt nur Teile davon, je nachdem wie man es vorher im iTunes eingestellt hat. Total komfortabel also: einstecken, warten, abziehen und auf dem neusten Stand sein – ohne Interaktion.
Unter Linux ist mir bis dato kein Weg bekannt, mein iPhone oder meinen iPod (oder irgendeinen anderen Mp3 Player, wobei das nur geraten ist) genauso bequem zu verwalten. Klar kann ich Musik, Videos und Podcasts auf das Gerät spielen, aber halt alles per Hand und manuell. Einzig gpodder hat einen Sync-Modus, welcher allerdings durch einen Bug in libgpod momentan für iPhone Benutzer unbrauchbar ist, und auch nicht automatisch synct.
Sicherlich ist iTunes nicht das Maß aller Dinge, aber leider noch sehr vieler…
24 Kommentare zum Artikel
vectrex
15.5.2010 um 21:25Ich weiss genau was Du meinst. Ich war ja selbst unter Linux “betroffen”, ich habe iTunes damals gehasst, und doch, habe ich es mir manchmal gewünscht dass es unter Linux, oder schon nur in der VM oder mit WINE richtig funzen würde.
Jetzt wo ich selbst nen iMac habe und iTunes nutze, da muss ich sagen, das Programm ist tatsächlich der Hammer. Unter Linux funz es nicht 100% per WINE oder VM. Unter Windows ist es irgendwie nicht Zuhause, es fühlt sich an wie so ein Klotz am Bein. Aber unter MacOSX ist iTunes wirklich genial ! Ich sags ja nicht gerne, wirklich nicht. Aber in der Zwischenzeit bin ich froph bei MacOSX gelandet zu sein, obschon Linux die Zukunft gehört, daran glaube ich nach wie vor. Aber einfach so von der User Erfahrung her ist MacOSX eine ganz andere Liga. Obschon es mich als Frickler und Freak manchmal langweilt, weil alles einfach “nur” so funktioniert
Rudi
15.5.2010 um 22:07udev my friend
Natürlich hast du Recht, gehörte Podcasts kannst du nur mit viel eigenem Programmieren nicht löschen oder gar bei nicht vollständig gehörten Podcasts die Position syncen – das was aber problemlos geht ist zumindest auf dem Endgerät immer den aktuellsten Stand zu haben.
Jan
15.5.2010 um 22:18@Vectrex manchmal wäre ich sehr froh, wenn es einfach “nur” funktionieren würde.
@Rudi
Klar kann man sich da mit diversen Mitteln und Scripten behelfen, aber mit Benutzerfreundlichkeit hat es dann nur noch ganz marginal was zu tun
(Abgesehen davon, dass man es damit trotzdem nicht an den iTunes-Komfort heranschafft)
Eshat
15.5.2010 um 22:27Da ist schon was dran, aber es gibt auch Nachteile. Mir hat z.B. gerade iTunes die gesamten Musik (5 GB) auf meinem iPhone gelöscht. Und warum ? Weil ein iPod sich nur mit einer Mediathek synchronisieren “kann”, richtiger ist hier ein “darf”.
Und ich kann dieses Schön-Gerede nicht mehr hören, iTunes ist nun mal Schrott (Sorry will keine Diskussion auslösen, ich lass mich auch auf keine ein, meine Meinung steht), sowohl unter Win als auch OS X:
- Überladene Oberfläche
- stockende Bedienung. Bei meinem Core i5 mit 4 GB DDR3 könnte man doch ein flüssiges scrollen erwarten !
- und ständig wird man daran erinnert, doch bitte Musik zu kaufen
- Datenschutz: Ob Genius oder “dein iPhone hat Infos, die uns helfen können bla bla…” ich traue denen kein Stück
- ist es fair von Apple nur seine Geräte zu unterstützen ? Andere MP3 Player funktionieren nicht.
Es gibt noch viele Beispiele.
Nein, Nein, Apple, mich kriegst Du nicht.
Da verzichte ich auf das bisschen Komfort und behalte lieber meine Seele, …ähm ich meine Freiheit.
Georg
15.5.2010 um 22:44Entschuldigung bitte. Wenn ich diesen Blogeintrag richtig verstehe, hast Du Dich für das Apple-Gefängnis entschieden, das absichtlich jegliche Kommunikation mit der non-Apple-Außenwelt unterbindet. Und jetzt gibst Du anderen Programmen/Systemen die Schuld für das Verhalten von Apple bzw. auch Dir? Wenn Du ein Apple-Fanboy bist, dann ist die freie Linux/Android/etc. Welt nichts für Dich. Ich schlage vor, kauf Dir einen Mac und werde glücklich. Ernsthaft. Wer Zocken will braucht Windows, und wer Apple-Jünger ist, braucht einen Mac.
Jan
15.5.2010 um 22:56@Georg
Nein, du hast anscheinend meinen Blogeintrag falsch verstanden (Oder wolltest es falsch verstehen) Ja, ich hab mich für das “Gefängnis” entschieden und ich habe meine Gründe dafür. Natürlich gibt es einen Haufen Nachteile, dass habe ich nie bestritten, aber eben auch eine Menge Vorteile, welche in meinem Falle, nach meiner persönlichen Abschätzung, überwiegen. Und warum soll ich nun nicht mehr Linux benutzen dürfen?
Es ging mir in dem obigen Blogpost einzig und alleine um den Komfort den dir iTunes beim syncen eines mobilen Mediaplayers ermöglicht. Und, dass es eben so komfortabel NICHT unter Linux geht, mit EGAL WELCHEM mobilen Mediaplayer. Sollte ich mich da irren und du kannst mir das Gegenteil beweisen, dass es eine Möglichkeit gibt, den GLEICHEN Komfort zu haben, so werde ich mich entschuldigen und für immer schweigen.
DarwinOS
15.5.2010 um 23:21omg, Georg! wie kannst du sowas von dir abgeben, du redest über Gefängnis und WAHL-MÖGLICHKEITEN aber während du es aufmalst, limitierst du das ganz in SCHWARZ UND WIEß.
Man könnte es als Mangel an Raffinesse und Nervenstärke bezeichnen. Nur weil es ein Gefängnis ist darf nicht saubere Toiletten haben?
Jan hat es ledig gesagt obwohl das iTunes ein Gefängnis ist, hat aber saubere Toiletten. Du lebt zwar in der Frei musstest aber jedes Mal draussen defäkieren gehen.
Und ja ich hasse Apples Politik, aber ich mag dessen Produkte…. zwar nicht alle aber einpaar.
Michael Thomas
16.5.2010 um 00:02Naja, ganz so einfach im Schwarz-Weiß-Umfeld ist es auch nicht. Es ist nicht nur bei Apple so, dass die Produkte, die aufeinander abgestimmt sind, gut (“perfekt”) funktionieren. Man findet es auch in anderen Bereichen (von Autos über Wischmops bis hin zu Küchengeräten und Holzeisenbahnen/Modelleisenbahnen). Nur dann, wenn sich die Industrie auf einen gemeinsamen Standard geeinigt, ist es anders gekommen (z.B. VHS, CDs).
Nein, mir gefällt die Politik von Apple auch nicht besonders, aber weniger wegen der fehlenden Offenheit sondern viel mehr die möglichen Einschränkungen, d.h. die Kontrolle über Inhalte bei iPads, iPhones & Co. (Macs sind bisher nicht betroffen). Es ist einem wirtschaftlichen Unternehmen unbenommen, Konkurrenzprodukte auszuschließen, um den Gewinn zu maximieren (vgl Drucker-Hersteller, Füller, Sticker..). Als Kunde muss man es nicht mitmachen.
Trotzdem muss man bei Apples Produkte beachten, dass Apple “Meister” der 80/20-Regel ist (im Gegensatz zu Microsoft, wo die fehlenden 20% das Produkt unbrauchbar werden lässt). Ein wenig an der polierten Oberfläche gekratzt sieht man, dass abseits der Wege doch nicht alles so gut klappt. Bei iTunes musste ich es lernen, als ich eine MP3-CD erstellen wollte und angeblich nicht alle Stück in dem Format vorlagen. Ich konnte aber alle Stücke in das MP3-Format mittels iTunes konvertierten… Warum also nicht automatisch?
Viele Grüße,
/mimotomo
Pablo
16.5.2010 um 08:08Kann ich zu 100% verstehen, aber mein iPod wird zumindest mit Banshee sehr gut verwaltet
Schonmal getestet ?
meru
16.5.2010 um 11:25Das mit Apple ist schon so eine Sache. Bei mir hat sich das zu einer ausgeprägten Hass-Liebe entwickelt. Zum Einen geht fast nichts über die Benutzerfreundlichkeit, Stabilität und das schicke Design von OSX. Auf der anderen Seite ist Apple der Inbegriff von DRM. Allein schon das Betriebssystem an sich – ohne Dongle funktioniert es nicht (Dongle = Mac Hardware), und auf die restriktive Politik seitens Apple braucht man wohl nicht weiter einzugehen. Aber dennoch stellt sich bei mir immer wieder dieses ‘haben-wollen-Gefühl’ ein, wenn Apple seine Produktpalette aktualisiert. Vor allem, wenn man schonmal einen Mac besaß.
Ich denke auch nicht, daß es verwunderlich ist, wenn Canoncial immer etwas nach Cupertino schielt. So lange das für den Ubuntu Benutzer immer wieder eine verbesserte Usability mit sich bringt ohne die auf Dauer appletypischen Restriktionen auferlegt zu bekommen, ist das ok. Vielleicht schafft es Ubuntu ja bald, Apple mit innovativen Ideen und Umsetzungen zu überholen. Zu wünschen wäre es.
Luca
16.5.2010 um 12:52Wer will denn schon einen iPod? Völlig überteuert und total proprietär. Da spiel ich doch lieber OGG und FLAC auf meinem Sandisk Sansa Fuze 8GB ab, der lässt sich wunderbar mit Linux-Playlists syncen und auf bis zu 20GB erweitern…
[Sorry für die folgenden Fäkalwörter, aber ich bin Apple-Hasser.]
Das “Haben-Wollen-Gefühl” habe ich auch irgendwie nie, weil ich genau weiß, welcher meiner Kumpels demnächst über sein neues Spielzeug flucht. “Scheiße, mein iPhone kann kein Flash!” – “Scheiße, Steve Jobs hat die Porno-Apps abgelehnt” und so weiter.
Und diese iTunes-Kacke kommt mir schon dreimal nicht ins Haus. Du darfst jeden Mist von Apple aktivieren und der funktioniert danach trotzdem nur eingeschränkt. Syncen mehrerer Playlists auf verschiedenen Computern funktioniert auch nicht richtig. Direkt auf den Speicher zugreifen kann ich nur über Umwege, dabei geht dann wahrscheinlich noch die Garantie flöten… und so weiter. Das Apple-Bashing könnte ich ewig fortführen, weil die Firma auch im Gegensatz zu Google eine wirkliche Gefahr für die Freiheit darstellt – eben genau das Gegenteil von Googles Motto “don’t be evil”.
mrino
16.5.2010 um 13:02Also ich bin mit Macs aufgewachsen, Apple Lisa II und so, aber seit OSX will ich mit dem System nichts mehr zu tun haben.
Alles vorgekaut, aufpoliert, kommerziell…
Ich habe vor 2 Jahren Linux (Ubuntu) entdeckt und bin immer noch total überzeugt…
Die wenigen Einschränkungen nehme ich gerne in Kauf
Jan
16.5.2010 um 13:05Wer will denn schon einen iPod? Völlig überteuert und total proprietär.
Ich. Nein, er ist meiner Meinung nach nicht überteuert.
Da spiel ich doch lieber OGG und FLAC auf meinem Sandisk Sansa Fuze 8GB ab, der lässt sich wunderbar mit Linux-Playlists syncen und auf bis zu 20GB erweitern…
Mach doch, hindert dich ja keiner dran. Ändert aber trotzdem NICHTS an dem, worüber der Blogartikel auf dem du gerade geantwortet hast handelt.
[Sorry für die folgenden Fäkalwörter, aber ich bin Apple-Hasser.]
und intollerant anscheinend.
Das “Haben-Wollen-Gefühl” habe ich auch irgendwie nie, weil ich genau weiß, welcher meiner Kumpels demnächst über sein neues Spielzeug flucht.
aha?
“Scheiße, mein iPhone kann kein Flash!” – “Scheiße, Steve Jobs hat die Porno-Apps abgelehnt” und so weiter.
Hättest du vernünftige Argumente gebracht… aber mal ernsthaft: Flash? Porn? RLY? kthxbye…
Und diese iTunes-Kacke kommt mir schon dreimal nicht ins Haus. Du darfst jeden Mist von Apple aktivieren und der funktioniert danach trotzdem nur eingeschränkt.
immerhin in vielen Fällen besser als unter Linux, siehe den obigen Blogeintrag.
Syncen mehrerer Playlists auf verschiedenen Computern funktioniert auch nicht richtig.
stimmt leider. (hey, ich stimme dir zu!) )
Direkt auf den Speicher zugreifen kann ich nur über Umwege, dabei geht dann wahrscheinlich noch die Garantie flöten… und so weiter.
Schonmal versucht nen Laptop an nen anderen Laptop per USB-Kabel anzuschließen und ihn als USB-Massenspeicher zu nutzen? Achnee, ergibt ja auch keinen Sinn. (zusammenhänge zum Zitat können selber gefunden werden….
Das Apple-Bashing könnte ich ewig fortführen, weil die Firma auch im Gegensatz zu Google eine wirkliche Gefahr für die Freiheit darstellt – eben genau das Gegenteil von Googles Motto “don’t be evil”.
Nun komm mal wieder runter….
So, da ich leider feststellen muss, dass dieser Artikel in Apple-Bashing ausartet und dass Leute anfangen zu trollen über Dinge, von denen sie zum einen nicht den Hauch einer Ahnung haben und zum Anderen über Dinge die nichts mit dem Artikel zu tun haben, werde ich ab sofort solche Kommentare löschen.
Kommentare zum Thema sind weiterhin gerne gesehen, gerne auch mit Emotionen, aber dnnoch fair…
mrino
16.5.2010 um 13:08hey, das Video war doch interessant, danke fürs löschen!!!
Jan: Es hatte, genau wie dieser Kommentar nichts mit dem Artikel zu tun. Sorry, aber bevor das hier ausartet, muss ich leider ein wenig moderieren.
meru
16.5.2010 um 13:20Hier gehts ja zu. Bashing ist scheinbar eine der Sachen, die die ach so offene Linux Community mittlerweile offensichtlich am besten kann. Das ist nicht nur widersinnig, sondern wirklich traurig.
Cowbuntu
16.5.2010 um 13:26Du sprichst mir aus der Seele!
Auch ich hab mir schon manchmal iTunes auf Linux gewünscht. Einfach, weil dann vieles beim Synchronisieren einfacher geht.
Sorry, liebe Apple-Hasser, aber es gibt durchaus Linux-User, welche die Vorteile von iTunes zu schätzen (und die Nachteile zu ertragen) wissen. Wegen dem sind wir aber noch lange keine Verräter oder gar unwürdig, Linux zu benutzen. Die Welt ist nicht immer Schwarz-Weiss.
Rudi
16.5.2010 um 13:49Naja, wir arbeiten unter Linux – und nicht unter Apple und Windows. Wir sollten es gewohnt sein auch mal selbst Hand anzulegen. Wir sollten es auch können mal selbst Hand anzulegen. Wer das nicht kann oder will sollte sich in meinen Augen nicht beschweren und wieder zu Apple oder Windows zurückzuwechseln.
Ist nichts gegen dich, ich mag das einfach nicht wenn man sich hinstellt und sagt dass etwas nicht so schön ist wie Whatever. Dann soll man sich selbst hinsetzen und es so schön machen und nicht indirekt verlangen dass es andere tun.
Jan
16.5.2010 um 14:35@Rudi das sehe ich ein wenig anders. Warum muss man selber Hand anlegen können? Aus Prinzip weil es Linux ist? Es soll also jeder, der nicht in der Lage ist mit udev umzugehen, damit er sich ein Script bauen kann, welches automatisch Podcasts synchronisiert, wenn der iPod angeschlossen wird, wieder zu Windows zurück gehen? Das kann es ja auch nicht sein.
Das man bei Linux Hand anlegen muss bei so vielen Dingen ist einfach ein notwendiges Übel! (sicherlich manchmal auch ein Vorteil aber eben meistens nicht und man sitzt tagelang vor einem Problem) Und der richtige Weg ist es, dem Benutzer dahingehen mehr Arbeit abzunehmen, damit ich eben meinen mobilen Player einfach ranstecken kann und er synchronisiert wird. Wie unter Windows oder OSX.
Und warum darf ich nicht sagen, dass mir xy nicht so gut gefällt wie xz? Ich versuche ja, so gut es geht meinen Teil beizutragen. Ich kann kein C programmieren und bin deswegen auch nicht in der Lage an den libgpod Bibliothek mitzuarbeiten, aber ich kann Bugreports schreiben, mich mit den Entwicklern austauschen, ihnen Anregungen geben, ihnen so gut ich kann helfen, zum Beispiel mit Logs oder Traces und ich schreibe Anleitungen und HowTos für die Community.
Und nein, ich habe mich nicht angegriffen gefühlt
Stefan
16.5.2010 um 16:24Kann Dein Problem nicht so recht nachvollziehen. Seit einem halben Jahr bin ich in der Lage meine iPod touch mit Ubuntu zu synchronisieren, sein 10.04 sogar ohne Gebastel und ich werd den Teufel tun und meinen Pod nochmal an den Mac meiner Frau anschließen.
Alle Welt schimpft über Google aber dass mit jedem Anschluss einen MM-Geräts an iTunes Apple um ein paar Infos reicher ist, scheint niemanden zu interessieren – is ja auch egal, solangs gut aussieht.
Jan
16.5.2010 um 16:47@Stefan
Ja, ich kann auch Musik, Podcasts und Videos auf mein iPhone schieben. Auch schon seit über einem Jahr. Aber halt nur manuell. Kein “anstecken, warten, abziehen, up-to-date”. Und das war der Punkt.
webwurst
16.5.2010 um 19:08@Jan: Hast du denn http://banshee-project.org/ schonmal ausprobiert?
Jan
16.5.2010 um 19:14@Stefan Ja, klar, aber erstens kann es nur mit alten iPods umgehen, da sie nicht libgpod nutzen, sondern podsleuth und zweitens kann banshee die oben angesprochenen Probleme doch auch nicht lösen, oder irre ich mich da? Jedenfalls kann ich meinen alten iPod Nano damit auch nur manuell durch drag and drop auf die manuelle Weise syncen….
SchönSchriften
18.5.2010 um 08:42Volle Zustimmung! Auf jeden Fall ist der Bug in libgpod mehr als nervig, weil er das Syncen nur auf Umwegen ermöglicht. Ich hoffe nur, dass er bald behoben wird …
Jan
18.5.2010 um 09:04@SchönSchriften
Er ist bereits behoben, ich habe die Patches bereits auspbrobiert und es läuft
Podcasts werden nicht wieder auf ungespielt gesetzt und der Playcount wird auch richtig erkannt!
Die Patches liegen zurzeit Review vor und werden in der nächsten libgpod Version enthalten sein aller Voraussicht nach.
Ich hatte das Problem am Wochenende in die Mailiungliste getragen und bekam prompt Antwort:
http://sourceforge.net/mailarchive/forum.php?thread_name=4BF05795.2030805%40virtualpixel.de&forum_name=gtkpod-devel
Dort habe ich auch noch einen kleinen Fehler beschrieben der noch vorhanden ist, nicht besonders schlimm allerdings.