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	<title>virtualpixel.de &#187; Linux</title>
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	<description>Ein Blog über Linux, OpenSource, iPhone und alles andere.</description>
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		<title>elementary-Team: you rock!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/artikel_elem.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1788" title="artikel_elem" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/artikel_elem.png" alt="" width="550" height="244" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So ganz zufrieden war ich eigentlich nie mit dem Aussehen den aktuellen Desktops der Linuxwelt. Gnome wirkt in der Standardausf&#252;hrung viel zu altbacken und gef&#252;hlt aus dem letzten Jahrhundert, KDE sieht dagegen frischer aus, platzt aber aus allen N&#228;hten. Nat&#252;rlich l&#228;sst sich sehr viel mit Themes regeln, gerade die Linuxwelt ist ja ber&#252;hmt daf&#252;r, dass man sich &#8220;seinen&#8221; Desktop gestalten kann, wie man es gerne h&#228;tte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch gibt es gewissene Grenzen welche sich allein mit Themes nicht &#252;berwinden lassen. Anpassungen an den Programmen w&#228;ren notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">Schaut man sich mal alleine die Optik an, Funktionen jetzt erstmal au&#223;en vor gelassen, dann ist meiner Meinung nach OSX an der Stelle der Platzhirsch. Die GUI ist ein Augenschmau&#223;, alles wirkt sehr aufger&#228;umt chic. Ich mag das sehr. Apple gibt mit seinem Toolkit den Entwicklern vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten der Oberfl&#228;chengestaltung an die Hand und dennoch wirkt alles sehr stimmig und durch (fast) alle Programme hinweg sehr zusammengeh&#246;rig und homogen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1766"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Design von Windows 7 finde ich nicht grunds&#228;tzlich schlecht, es fehlt allerdings an einer ma&#223;gebenden Linie. Einzelne Elemente sind sch&#246;n umgesetzt, aber das Gesamtbild kr&#228;nkelt ein wenig.</p>
<p style="text-align: justify;">Gnome wirkt, wie bereits oben erw&#228;hnt, extrem altbacken und langweilig. Es wird unfassbar viel Platz verschwendet, auch wenn dies nur eine optische T&#228;uschung ist (ich komme sp&#228;ter nochmal drauf zur&#252;ck).</p>
<p style="text-align: justify;">KDE hingegen wirkt insgesammt extrem homogen, allerdings in manchen F&#228;llen auch einfach zu sehr. eine Mischung grau in grau mit grau, immer dasselbe Grau versteht sich. Ansonsten finde ich es sehr modern und gut, wenn auch zuweilen ein wenig &#252;berladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe schon seit langen in meinem Kopf eine Vorstellung davon, wie der ideale Desktop aussehen k&#246;nnte, bzw. wie Programme designed werden k&#246;nnten. Schon lange will ich meine Gedanken mal in Mockups fassen, kam aber bislang nie dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun bin ich aber gl&#252;cklicherweise nicht der einzige der so denkt. Und abgesehen davon, dass die besagten anderen Personen dieselben Vorstellungen haben wie ich, sind sie gl&#252;cklicherweise auch noch in der Lage ihre Ideen in die Tat umzusetzen! Ich rede vom <a href="http://www.elementary-project.com/">elementary-Projekt</a>. Als s&#228;&#223;en diese Jungs in meinem Kopf und h&#228;tten mir meine Vorstellungen geklaut und in die Tat umgesetzt, ich bin begeistert.</p>
<p style="text-align: justify;">Bilder sagen erstmal mehr als tausend Worte, also einfach mal ein Vergleich zwischen dem standard Nautilus (Bild von <a href="http://ubuntuxx.de/ubuntuusers/erste-beta-von-ubuntu-10-04-lucid-lynx-freigegeben/">ubuntuxx.de</a>) in Ubuntu Lucid und dem mmodifizierten Nautilus des elementary Projekts:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/lucid2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1774" title="lucid2" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/lucid2.png" alt="" width="550" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/nautilus_elementary.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1772" title="nautilus_elementary" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/nautilus_elementary.png" alt="" width="550" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Version des elementary Projektes wirkt wesentlich moderner, aufger&#228;umter und geiler. Man m&#246;ge mir meine Ausdrucksweise entschuldigen, aber das trifft es einfach zu sehr auf den Punkt!</p>
<p style="text-align: justify;">Diese klaren Formen und Linien, die zusammengelegte Adress und Werkzeugleiste, die optische Reduziertheit, einfach wundervoll!</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich ist vieles dabei nur Augenwischerei, wie vorhin schon angedeutet: Die Statusleiste unten ist nat&#252;rlich in beiden Versionen genau gleich hoch, nur dass sie rein optisch in der elementary Variante wesentlich kleiner aussieht weil sie in das Hauptfenster eingebettet ist. Das gleiche mit dem kleinen Abstand zwischen Seitenleiste und Hauptfenster: auch hier wurde getrickst um es kompakter und gradliniger aussehen zu lassen. Aber es funktioniert und man sieht, wie viel man mit Themes erreichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sieht aber auch gut die Grenzen: Die komplett neue Seitenleiste l&#228;sst sich ebensowenig mit Themes realisieren, wie die neue Breadcrumbbar oder die kombinierte Werkzeug- und Adressleiste.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber die Jungs machen es genau richtig und beschreiten f&#252;r meinen Geschmack genau den richtigen Weg! Die Nautlius&#228;nderungen sind nur ein Teil des Themes und des Projektes. Zum Beispiel gibt es ein komplettes Iconset inklusive monochromer Icons f&#252;r das Panel. Mehr dazu im Blog von Christoph mit seinem Beitrag <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/der-elementary-desktop/">Der elementary-Desktop</a></p>
<p style="text-align: justify;">Au&#223;erdem findet man in jedem Programm kleine &#196;nderungen, die das Gesamtbild stimmiger machen. Zum Beispiel ist die Statusleiste in Gwenview ebenso in den Fensterinhalt integriert wie unter Nautilus.</p>
<p style="text-align: justify;">Der n&#228;chste gro&#223;e Wurf des Projektes k&#246;nnte ein Mailclient werden: <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/07/postler-elementarys-new-mail-client.html">Postler</a></p>
<p style="text-align: justify;">Er folgt derselben Philosophie, die schon Nautilus so gut steht: clean, simple and nice. (Bild von <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/">omgubuntu.co.uk</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/image5.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1776" title="image5" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/image5.png" alt="" width="550" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sollte der Client wirklich so kommen und dabei die f&#252;r mich wichtigen Funktionen bereitstellen sowie sich in das Indicator-Applet integrieren, so werde ich mich vom Webinterface von Gmail verabschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich oben ansprach war unter anderem die Platzverschwendung von Gnome. Dazu m&#246;chte ich folgenden Artikel verlinken: <a href="http://dylanmccall.blogspot.com/2010/07/borders-cut-them-all-down-mockup.html"> The Border: Cut them all down &#8211; Mockup</a></p>
<p style="text-align: justify;">Dort hat Dylan einen sehr sch&#246;nen Mockup des Erscheinungsbild-Dialoges angefertigt und verliert ein paar Worte dazu. Auch dieser Ansatz begeistert mich. Es wirkt sehr viel aufger&#228;umter:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/AppearancePrefs-After-2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1778" title="AppearancePrefs - After 2" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/07/AppearancePrefs-After-2.png" alt="" width="550" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aber um nun zum Punkt zu kommen und mein verwirrte Gedanken zu einen vern&#252;nfigen Abschluss zu bekommen: Man sieht, dass eine Menge potential in Desktops unter Linux steckt und ich bin sehr gespannt auf den n&#228;chsten Schritt des elementary Teams: Elementary OS. Ein auf Ubuntu basierendes OS mit dem elementary-Theme, dem neuen Nautilus und hoffentlich Postler sowie vielen neuen &#196;nderungen, die einem den Desktop ein wenig ansehnlicher machen. Daumen hoch daf&#252;r; elementary-Team, you rock!</p>
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		<title>gpodder &#8211; freier Speicherplatz auf dem iPhone und Playcounts</title>
		<link>http://www.virtualpixel.de/2010/06/30/gpodder-freier-speicherplatz-auf-dem-iphone-und-playcounts/</link>
		<comments>http://www.virtualpixel.de/2010/06/30/gpodder-freier-speicherplatz-auf-dem-iphone-und-playcounts/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/06/392417_R_K_by_Christian-Seidel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1730" title="392417_R_K_by_Christian-Seidel_pixelio.de" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/06/392417_R_K_by_Christian-Seidel_pixelio.de_.jpg" alt="" width="550" height="254" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #c0c0c0;"><em>Christian Seidel / pixelio.de</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://gpodder.org">gpodder</a> ist eine hervorragende Anwendung wenn es um den Download und die Verwaltung von Podcasts geht, erstmal so generell. Leider gibt es zwei kleine Bugs, die den Betrieb mit einem iOS Ger&#228;t ziemlich erschweren: Playcounts werden nicht synchronisiert und der freie Platz auf dem Ger&#228;t wird nicht erkannt. Soweit so schlecht, ein Betrieb ist erstmal unm&#246;glich.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch es gibt f&#252;r beide Problemchen (mehr oder weniger praktikable) L&#246;sungen:</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1715"></span></p>
<h3><strong>1. &#8220;Nicht gen&#252;gend freier Speicherplatz auf dem Ger&#228;t verf&#252;gbar&#8221;</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Erst einmal muss man unter Ubuntu &#252;berhaupt raus finden, wie man gpodder mit dem iPhone beispielsweise bekanntmacht. gpodder erwartet einen Dateipfad zum Ger&#228;t, der ist aber unter Lucid Lynx nicht mehr so ganz eindeutig durch das neue GVFS. Man muss wissen, dass die Ger&#228;te, die Gnome einbindet unter <strong>~/.gvfs/</strong> liegen. In meinem Falle w&#228;re der Pfad also <strong>/home/elu/.gvfs/Jans iPhone/. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem dabei ist nun, dass man von diesem Mountpunkt keine vern&#252;nfitigen Werte bekommt, was den benutzten und freien Speicherplatz angeht, er ist in beiden F&#228;llen &#8220;0&#8243;. Da aber das Python-Script von gpodder nur genau das abfragt, ist nat&#252;rlich auf dem iPhone kein Platz mehr verf&#252;gbar. (Sondern &#8220;0&#8243; Byte).</p>
<p style="text-align: justify;">Um das zu umgehen ist ein kleiner Eingriff in das Sync-Script von gpodder notwendig, in dem man einfach vorgaukelt, dass gen&#252;gend freier Speicherplatz auf dem Ger&#228;t vorhanden ist. Nachteil ist ganz klar, dass man sich nun selbst k&#252;mmern muss, dass noch gen&#252;gend Platz vorhanden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Man nahme also die Datei: ﻿﻿﻿<strong>/usr/lib/pymodules/python2.6/gpodder/sync.py</strong> und such nach folgender Funktion:</p>
<p style="text-align: justify;">

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">def get_free_space<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>self<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>:
    <span style="color: #666666; font-style: italic;"># Reserve 10 MiB for iTunesDB writing (to be on the safe side)</span>
    RESERVED_FOR_ITDB = <span style="color: #000000;">1024</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #000000;">1024</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #000000;">10</span>
    <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">return</span> util.get_free_disk_space<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>self.mountpoint<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span> - RESERVED_FOR_ITDB</pre></div></div>

<div style="text-align: justify;">und ersetze sie durch beispielsweise:</div>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">def get_free_space<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span>self<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>:
    <span style="color: #666666; font-style: italic;"># Reserve 10 MiB for iTunesDB writing (to be on the safe side)</span>
    RESERVED_FOR_ITDB = <span style="color: #000000;">1024</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #000000;">1024</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #000000;">10</span>
    <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">return</span> <span style="color: #000000;">1024</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span> <span style="color: #000000;">1024</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span> <span style="color: #000000;">1024</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span> <span style="color: #000000;">1024</span> - RESERVED_FOR_ITDB</pre></div></div>

<p style="text-align: justify;">Nun ist erstmal genug Platz auf dem iPhone &#8220;vorhanden&#8221;. (Man beachte, das ein Update von gpodder diese Datei wieder &#252;berschreiben wird!) Kommen wir zum zweiten Problem:</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Playcounts werden wieder auf &#8220;ungespielt&#8221; gesetzt</h3>
<p style="text-align: justify;">Nun ist man also in der Lage, sein iPhone oder sonstiges iOS Ger&#228;t mit Podcasts zu bespielen. Leider gibt es nun noch einen Fehler in der Bibliothek libgpod, welche bei jedem Synchronisationsvorgang alle Podcasts auf den Status ungespielt zur&#252;cksetzt und man sich die Stelle an der man aufgeh&#246;rt hat wieder m&#252;hsam suchen muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe vor einiger Zeit diesbez&#252;glich mal an die Mailingliste geschrieben und auch Prompt Antwort erhalten:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://sourceforge.net/mailarchive/forum.php?thread_name=4BF05795.2030805%40virtualpixel.de&amp;forum_name=gtkpod-devel">http://sourceforge.net/mailarchive/forum.php?thread_name=4BF05795.2030805%40virtualpixel.de&amp;forum_name=gtkpod-devel</a></p>
<p style="text-align: justify;">Kurzfassung: Es gibt bereits zwei Patches gegen das Problem, sie werden auch demn&#228;chst in den offiziellen libgpod-Zweig einflie&#223;en. (Dies ist bislang, so weit ich das &#252;berblicken kann, noch nicht geschehen)</p>
<p style="text-align: justify;">Man nimmt sich also die beiden Patches aus obigem Link und korrigiert damit den Quelltext von gpodder. Et volia, nun funktioniert auch der Sync von Podcasts OHNE dass sich bereits angespielte Episoden wieder zur&#252;cksetzten. Allerdings kommt es, zumindest bei mir, &#246;fters vor, dass bei einem zweiten Sync ein Podcasts doppelt auf dem iPhone vorhanden ist, oder das ein zweiter Sync ben&#246;tigt wird, damit die Playcounts wieder stimmen. Aber das wird sicher auch noch gefixt&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nun w&#252;nsche ich euch fr&#246;hliches Synchronisieren eurer Podcasts!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Manchmal h&#228;tt&#8217; ich gerne iTunes</title>
		<link>http://www.virtualpixel.de/2010/05/15/manchmal-haett-ich-gerne-itunes/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ja, wirklich, und zwar dann, wenn es um die automatische Synchronisation von Podcasts, Videos und Musik geht und ich gerade schlechte Laune habe, weil ich mir den Nachmittag mit Suchen und Probieren um die Ohren gehauen habe. Werfen wir also mal kurz einen Blick in das iTunes Lager:</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald ich mein iPhone an iTunes anstecke, werden neue Podcasts auf das Ger&#228;t kopiert, auf dem Ger&#228;t oder auf dem Laptop geh&#246;rte Podcasts werden vom Ger&#228;t gel&#246;scht, auf dem Laptop oder iPhone zum Teil geh&#246;rte Podcasts werden mit ihrer Abspielposition synchronisiert, auf dem Ger&#228;t geh&#246;rte Podcasts werden im iTunes als geh&#246;rt markiert und so weiter und so fort. Au&#223;erdem wird die gesamte Musik- und Videosammlung gesynct, oder halt nur Teile davon, je nachdem wie man es vorher im iTunes eingestellt hat. Total komfortabel also: einstecken, warten, abziehen und auf dem neusten Stand sein &#8211; ohne Interaktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Linux ist mir bis dato kein Weg bekannt, mein iPhone oder meinen iPod (oder irgendeinen anderen Mp3 Player, wobei das nur geraten ist) genauso bequem zu verwalten. Klar kann ich Musik, Videos und Podcasts auf das Ger&#228;t spielen, aber halt alles per Hand und manuell. Einzig gpodder hat einen Sync-Modus, welcher allerdings durch einen <a href="http://sourceforge.net/tracker/?func=detail&amp;aid=2940596&amp;group_id=67873&amp;atid=519273">Bug in libgpod</a> momentan f&#252;r iPhone Benutzer unbrauchbar ist, und auch nicht automatisch synct.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich ist iTunes nicht das Ma&#223; aller Dinge, aber leider noch sehr vieler&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das iPhone OS und Linux &#8211; ein aktueller &#220;berblick</title>
		<link>http://www.virtualpixel.de/2010/05/06/das-iphone-os-und-linux-ein-aktueller-ueberblick/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1666" title="Bildschirmfoto" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto.png" alt="" width="550" height="157" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit nunmehr fast drei Jahren ist das Apple iPhone auf dem Markt, seit ungef&#228;hr zwei Jahren der iPod  Touch und seit ungef&#228;hr einem Monat das iPad. So unterschiedlich diese Ger&#228;te auch alle sind, haben sie eines gemeinsam: Das Betriebssystem ist bei allen dreien das iPhone OS.Grunds&#228;tzlich sind diese Ger&#228;te kompatibel zu Mac OSX und mit Einschr&#228;nkungen auch zu Microsoft Windows. Grund sind die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Filing_Protocol">geschlossenen Protokolle</a> von Apple, die einen Zugriff auf das System erm&#246;glichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun sind diese Ger&#228;te allerdings sehr popul&#228;r, nicht nur unter OSX und Windows Benutzern, sondern auch unter Linuxbenutzern. Ich selber bin nun seit 2 Jahren meist gl&#252;cklicher Besitzer eines iPhones. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis sich die ersten Personen der Problematik annehmen und versuchen diese Ger&#228;te linuxkompatibel zu machen, so dass man beides unter einen Hut bringen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das war, gerade zu Anfangszeiten, nicht immer einfach und ich habe ein Menge geflucht und <a href="http://www.virtualpixel.de/2008/12/07/iphone-linux-evolution-google-und-nuevasync-oder-hurra-svn-evolution-mag-google-und-mein-iphone-ist-mit-linux-synchron/">noch mehr probiert</a>. (Man <a href="http://www.virtualpixel.de/category/iphone/">suche</a> einfach in meinem Blog nach iPhone) Doch mittlerweile hat sich das Bild extrem zum positiven gewendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfangs brauchte man zwingend einen <a href="http://blog.iphone-dev.org/">Jailbreak</a>, um &#252;berhaupt irgendwas mit dem iPhone unter Linux anzustellen, ein SSH-Zugang zum Ger&#228;t war essentiell. Eigentlich nichts schlimmes, aber nicht jeder m&#246;chte, bzw. ist in der Lage dazu, sein iPhone zu jailbreaken. Auf Dauer konnte dies also keine akzeptable L&#246;sung sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie sieht es den heute also aus? Sehr, sehr, und ich glaube man kann mit gutem Gewissen noch ein weiteres &#8220;sehr&#8221; hinzuf&#252;gen, gut! Fangen wir mal an uns die Einzelheiten anzuschauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1655"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Software</h2>
<p style="text-align: justify;">Fangen wir mit der ben&#246;tigten Software an: An erster Stelle w&#228;re da die Bibliothek <a href="http://libimobiledevice.org/">libimobiledevice</a>, ehemals libiphone, zu nennen. Sie ist eines der wichtigsten Teile, damit die iPhone OS Ger&#228;te &#252;berhaupt unter Linux angesprochen werden k&#246;nnen. Der zweite wichtige Teil ist die Bibliothek <a href="http://www.gtkpod.org/libgpod/">libgpod</a>, welche sich um die Musik- und Podcastverwaltung k&#252;mmert. Selbstverst&#228;ndlich gibt es noch eine Reihe anderer Software, ohne die der Zugriff auf das iPhone OS nicht m&#246;glich w&#228;re, wie zum Beispiel ifuse (um das Dateisystem &#252;ber fuse einzubinden), usbmuxd (um &#252;ber USB mehrere parallele Verbindungen zum Ger&#228;t aufzubauen) und libplist (um die plist Dateien von Apple zu lesen und zu schreiben). Diese sind aber sehr technisch und auf unterster Eben angesiedelt, so dass ich darauf an dieser Stelle nicht weiter eingehen werden. Man findet sie ebenfalls alle auf <a href="http://www.libimobiledevice.org">libimobiledevice.org</a>, allerdings sollten sie automatisch per Paketmanagement installiert werden bei den meisten Distributionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig an dieser Stelle: libimobiledevice braucht keinen (!) Jailbreak des Ger&#228;tes!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Grundlagen</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Grundlegende ist der Dateisystemzugriff und das Handling der Apple eigenen Protokolle auf das Ger&#228;t, ohne dem geht nichts. Diese Funktionalit&#228;t wird von der Bibliothek libimobiledevice gehandelt, besser gesagt bietet sie die M&#246;glichkeit daf&#252;r. F&#252;r die praktische Umsetzung ben&#246;tigt es noch weiterer Programme. Unter Gnome gibt es in der aktuellen Version des GVFS (&gt;= 1.5.1)﻿﻿﻿ schon Unterst&#252;tzung f&#252;r das iPhone OS, vorausgesetzt, dass libimobiledevice installiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter KDE gibt es seit kurzem einen <a href="http://github.com/JonathanBeck/kio_afc">KIO-Slave</a> f&#252;r den Zugriff, dieser ist allerdings noch Mitten in der Entwicklung. Ansonsten gibt es noch eine desktopunabh&#228;ngige M&#246;glichkeit &#252;ber ifuse das Ger&#228;t manuell an einen Pfad zu mounten. Der zugriff auf das Dateisystem ist schon mal viel Wert, doch damit alleine l&#228;sst sich erst mal nichts anfangen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Musik, Podcasts und Videos</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat man ein iPhone OS Ger&#228;t m&#246;chte man darauf fr&#252;her oder sp&#228;ter Musik, Podcasts und Filme h&#246;ren/schauen. Daf&#252;r zust&#228;ndig ist unter Linux die Bibliothek <a href="http://www.gtkpod.org/libgpod/">libgpod</a>. Warum braucht es dazu extra ein Tool? Bei allen Apple iPods (und auch das iPhone ist in der Hinsicht ein iPod) wird die Musik nicht einfach nur auf das Ger&#228;t gespielt, sondern es wird eine interne Datenbank gepflegt, damit zus&#228;tzliche Metadaten wie Playcount, Rating etc. gespeichert werden k&#246;nnen. Dummerweise ist diese Datenbank (im aktuellen OS &#252;brigens eine einfache SQLite DB) mit einem Hash versehen, die sie vor Manipulation sch&#252;tzen soll. Es gilt also zwei Probleme zu meistern: DB Verwaltung und Hash-Handling. Beides ist mittlerweile kein Problem mehr, wenn man sich der Bibliothek libgpod bedient. Sie kann die Datenbank aller aktuellen iPod und iPhone OS Modelle lesen und mit dem richtigen Hashwerten schreiben. Technisch gesehen also kein Problem. Fehlt nur noch das Programm, welches die Bibliothek benutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Ubuntu Lucid Lynx werden die iPhone OS Ger&#228;te beim einbinden in das System als Musikplayer erkannt. <a href="http://projects.gnome.org/rhythmbox/">Rhythmbox</a> bindet das Ger&#228;t problemlos ein, Podcasts und Musik k&#246;nnen einfach per Drag and Drop auf das Ger&#228;t &#252;bertragen werden. Am Ende des Kopiervorgangs erscheint kurz der &#8220;Synchronisiere&#8230;&#8221; Bildschirm, die Datenbank wird geupdatet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://banshee-project.org/">Banshee</a> ist ein weiterer popul&#228;rer Mediaplayer unter der Gnome-Desktopumgebung. Leider bauen die Entwickler nicht auf die libgpod Bibliothek auf, sondern haben vor einiger Zeit begonnen eine eigene zu entwickeln, namentlich &#8220;<a href="http://abock.org/2007/10/20/introducing-podsleuth">podsleuth</a>&#8220;, welche aber bis heute vom Funktionsumfang weit hinter libgpod zur&#252;ckf&#228;llt. Lediglich einige der ersten iPods werden unterst&#252;tzt. Das umschwenken auf libgpod wird immer wieder von Benutzern <a href="http://old.nabble.com/Proposal-to-move-Banshee-to-libgpod-td27712382.html">gefordert</a> (nicht zuletzt von mir auch schon) aber bislang leider nicht in die Tat umgesetzt. Unter anderem wird es wohl dadurch erschwert, da Banshee in C# bzw. Mono geschrieben wurde und daf&#252;r keine libgpod-Bindings vorhanden sind. Meiner Meinung nach sehr schade, da ich pers&#246;nlich Banshee einen Ticken besser finde&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Anwendung extra f&#252;r Podcasts ist <a href="http://gpodder.org/">gpodder</a>, welche selbstverst&#228;ndlich, da ebenfalls auf libgpod aufbaut, auch mit den iPhone OS Ger&#228;ten zusammenarbeitet und einen komfortablen Sync der Podcasts erm&#246;glicht. Meine Favorisierte Anwendung f&#252;r Podcasts.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider gibt es bei den Podcasts aktuell einen <a href="https://bugs.gpodder.org/show_bug.cgi?id=812">extrem nervigen Bug</a>: Die Ger&#228;te merken sich, an welcher Stelle im Podcasts man aufgeh&#246;rt hat zu h&#246;ren. <a href="https://bugs.gpodder.org/show_bug.cgi?id=812">(When Syncing New Podcasts &#8211; played and partially played episodes are reset</a>) Man muss also einen Podcasts nicht an einem St&#252;ck h&#246;ren oder sich merken wo man aufgeh&#246;rt hat. Dummerweise wird dieser Wert bei jedem Schreiben der DB zur&#252;ckgesetzt, so dass alle Podcasts wieder als &#8220;ungespielt&#8221; markiert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Als GTK-Anwendung w&#228;re dann noch <a href="http://www.gtkpod.org/about.html">gtkpod</a> zu nennen, welche von den Entwicklern der libgpod Bibliothek selbst entwickelt wird. Als Notl&#246;sung mal ganz nett, aber ansonsten sind Rhythmbox und Konsorten die bessere Wahl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Update:</strong> Wie ich in den Kommentaren drauf hingewiesen wurde, kann gtkpod Videos auf das iPhone transferieren. Gerade kurz getestet und es hat funktioniert. <strong>Updateende</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter KDE gibt es als Nennenswerten Mediaplayer nur <a href="http://amarok.kde.org">Amarok</a>. In der aktuellen Version ist das managen der iPhone OS Ger&#228;te rudiment&#228;r m&#246;glich. Sie tauchen selbstst&#228;ndig beim einstecken in Amarok auf und Musik l&#228;sst sich &#252;bertragen und l&#246;schen. Podcast-Sync ist noch in Arbeit. (Dies ist aber ein generelles Problem in Amarok, welches alle portable Mediaplayer betrifft.) Sollte das Ger&#228;t in Amarok nicht automatisch auftauchen, so kann es daran liegen, dass eine HAL-Regeldatei fehlt, die das Ger&#228;t als Mediaplayer ausweist. Hier ist meine zum <a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/05/31-apple-mobile-device.fdi_.tar.gz">Download</a>. Einfach nach <strong>/etc/hal/fdi/policy/</strong> kopieren und HAL, bzw. das System neustarten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kontakte, Kalender, etc.</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie schon <a href="http://www.virtualpixel.de/das-iphone-und-linux-aktueller-stand/">hier</a> beschrieben, halte ich den besten Weg immer noch &#252;ber einen Dienst in der Wolke, zum Beispiel <a href="http://www.google.com/mobile/sync/">Google</a> oder <a href="https://www.nuevasync.com/">Nuevasync</a>, welche auf iPhone OS Seite einen Exchange ActiveSync bereitstellen. Dazu entweder Evolution, welches von Haus aus mit Google syncen kann, Thunderbird und <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313">Lightning</a> mit enstprechenden Plugins (<a href="https://addons.mozilla.org/en-US/thunderbird/addon/7307">Google Contacts</a> und <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/sunbird/addon/4631">Provider for Google Calender</a>, bzw. direkt &#252;ber CalDAV, welches das iPhone auch nativ beherrscht &#252;brigens) oder unter KDE unter Zuhilfenahme des <a href="http://www.virtualpixel.de/2009/07/15/akonadi-mit-google-calender-und-google-contacts-synchronisieren/">Akonadiplugins</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">M&#246;chte man nicht &#252;ber das Internet syncen, sondern lediglich lokal, so geht dies mittlerweile, wenn auch nur sehr eingeschr&#228;nkt: F&#252;r den Kalender, die Kontakte, sowie Notizen und Lesezeichen gibt es Conduit-Module, welche allerdings bislang nur einen lesenden Zugriff gestatten, als experimental eingestuft und nicht von mir getestet sind (siehe <a href="http://www.libimobiledevice.org">libimobiledevice.org</a>).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tethering</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine n&#252;tzliche Funktion des iPhone OS von der ich recht h&#228;ufig Gebrauch mache ist das Tethering, also das Bereitstellen der Internetverbindung f&#252;r den Laptop beispielsweise. Zu Anfangszeiten musste man sich hierf&#252;r noch mit einem gejailbreakten iPhone, SSH-Zugang und einem SOCKS-Proxy herumschlagen, etwas sp&#228;ter dann die <a href="http://www.virtualpixel.de/2009/07/18/das-iphone-als-modem-unter-linux-ohne-proxy-per-usb-kabel-und-auch-das-2g/">PPP-Verbindung</a>. Zwar sehr geekig wenn man auf seinem Laptop rumhackt und nach zwei Minuten ein Grinsen im Gesicht hat, weil man so was extrem geekiges gerade macht, aber komfortabel sieht irgendwie anders aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Zeiten sind zum Gl&#252;ck vorbei und es ist genauso komfortabel eine Internetverbindung f&#252;r den Comupter &#252;ber das iPhone aufzubauen wie unter OSX oder Windows. Man hat die Wahl zwischen Bluetooth oder dem USB-Kabel. Beides habe ich in <a href="http://www.virtualpixel.de/2010/01/08/natives-iphone-tethering-unter-linux/">diesem Artikel</a> ausf&#252;hrlich behandelt. Anzumerken sei lediglich, dass die aktuelle Version des NetworkManagers in Ubuntu Lucid Lynx eigenst&#228;ndig das PAN aufbauen kann, Blueman also nicht mehr n&#246;tig ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Springboardappiconsortierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit iTunes 9punktIrgendwas kam die M&#246;glichkeit sein Springboard, also die Applications Icons, am Desktop zu ordnen, extrem komfortabel mit der Maus. Diese Funktionalit&#228;t gibt es &#252;ber ein Python Programm namens <a href="http://cgit.sukimashita.com/sbmanager.git/">sbmanager</a> nun auch unter Linux. Detailliertere Infos gibt es in <a href="http://fernmannblog.wordpress.com/2010/04/09/springboard-icons-sortieren-unter-linux-mit-sbmanager/">FERNmanns Blog</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fotos</h2>
<p style="text-align: justify;">Fotos lie&#223;en sich von Anfang an vom Ger&#228;t runterladen, da es sich standardm&#228;&#223;ig als Kamera am System anmeldet. Der vollst&#228;ndige Sync, also das hochladen von Fotos, sowie das Managen der einzelnen &#8220;Filme&#8221; auf dem Ger&#228;t funktionieren noch nicht.</p>
<h2>Backup, Restore, Appinstall und weiterer Entwicklerkram</h2>
<p style="text-align: justify;">Abseits der Mainstreambed&#252;rfnisse eines Linux-iPhone OS Users gibt es aber noch weitere Anstrengungen um das Ger&#228;t besser mit Linux zu nutzen. Das gr&#246;&#223;te Problem stellt weiterhin das Backup und der Restore da: Einer der einzigen Gr&#252;nde, warum ich mein iPhone w&#246;chentlich ans iTunes h&#228;nge ist, damit ich ein Backup von Ger&#228;t habe. &#220;ber das Programm <strong>idevicebackup</strong>, welches Teil von libimobiledevice ist, soll es in Zukunft m&#246;glich sein, native iPhone OS Backups (full und incremental) zu erstellen, sowie diese auch wieder auf das Ger&#228;t zur&#252;ck zu spielen. Restore funktioniert bislang noch gar nicht, Backup nur so halb&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Alle m&#246;glichen Infos zum Ger&#228;t bekommt man mit dem Programm <strong>ideviceinfo</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist man selber Entwickler so kann man mithilfe des Programms <strong>ideviceinstaller</strong> eigene Apps auf das Ger&#228;t installieren, bzw. auch wieder l&#246;schen. Auch eventuell f&#252;r Entwickler interessant sein k&#246;nnte das Programm <strong>idevicesyslog</strong>, welches, passenden Daemon auf dem iPhone vorausgesetzt, das Syslog des iPhone streamen kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">iPad und iPhone OS 4.0</h2>
<p style="text-align: justify;">Das iPad ist seit kurzem auf dem Markt und verkauft sich wie geschnitten Brot (<a href="http://www.iphoneblog.de/2010/05/03/apple-verkauft-1-millionen-ipads-im-ersten-monat/">1. Millionen Ger&#228;te in den ersten 28 Tagen</a>) und auch das n&#228;chste iPhone inklusive iPhone OS 4.0 steht in den Startl&#246;chern. Wie schaut es also in Zukunft aus? Gut, das iPad wird heute schon von libimobiledevice unterst&#252;tzt und iPhone OS 4.0 laut ersten <a href="http://blog.sukimashita.com/2010/04/09/linux-the-ipad-iphone-os-4-0-and-libimobiledevice-support/">Erfahrungsberichten im Netz</a> ebenfalls, mit Ausnahme des Musiksyncs, da aufgrund des neuen Bookshops mal wieder ein neuer DB-Hash Einzug erhalten hat. Die Entwickler stellen aber in Aussicht, ihn bis zum finalen Release geknackt zu haben, so das auch die 4.0 unterst&#252;tzt wird.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Schaut man sich die Entwicklung der letzten drei Jahre an, kann man eigentlich nur staunen und bewundernd den Hut vor den Leuten ziehen, die das alles m&#246;glich gemacht haben. Die iPhone OS Ger&#228;te lassen sich mittlerweile sehr komfortabel unter Linux managen und mit den diversen Medien betanken. Sicherlich, es gibt noch eine Menge Baustellen, allen voran die oben angesprochene Backup- und Restoreproblematik. Auch Softwareupdates erfordern noch ein iTunes, vom erstmaligen Aktivierungsvorganges eines jeden neuen Ger&#228;tes ganz zu schweigen. Auch der Podcastbug ist mehr als nur nervig, aber so schnell wie die Entwicklung voran geht, bin ich mehr als gespannt, was uns die n&#228;chste Zeit noch so bringen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe ich konnte mit diesem Beitrag einen guten &#220;berblick &#252;ber den aktuellen Stand liefern und ein paar Fragen kl&#228;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich f&#252;r meinen Teil habe im Zuge der Artikelerstellung den Donate-Button auf der Entwicklerseite bet&#228;tigt und den Leuten 20€ zukommen lassen und kann an dieser Stelle nur dazu aufrufen ebenfalls ein wenig zu spenden, damit uns diese Leute weiterhin &#252;berraschen, zum staunen bringen, uns gl&#252;cklich machen und weiterhin spitzen Software schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne, ich lade dann mal die neuen Podcastfolgen auf mein iPhone, damit ich morgen auf dem Weg zur Berufsschule was zu h&#246;ren habe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einige Ideen f&#252;r Choqok</title>
		<link>http://www.virtualpixel.de/2010/03/28/einige-ideen-fuer-choqok/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 17:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Choqok]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Choqok ist meiner Meinung nach einer der besten Twitterclients. Allerdings ist auch Choqok nicht perfekt und ich st&#246;re mich an einigen Details der GUI. Im nachfolgenden Bild habe ich mal versucht die Probleme zu verdeutlichen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/03/choqok_problems.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1639" title="choqok_problems" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/03/choqok_problems-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es sind keine gro&#223;en Sachen, sondern nur kleine Details. Es fehlt ein wenig der letzte Schliff. Ich habe mich also mal an Photoshop gesetzt und versucht diese Probleme zu beseitigen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/03/choqok_mockup.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1640" title="choqok_mockup" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/03/choqok_mockup-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke die beiden Bilder sind relativ selbsterkl&#228;rend. Das sie auf englisch sind liegt daran, dass ich diese Bilder auf <a href="http://kde-apps.org/content/show.php?action=content&amp;content=95760">kde-apps.org</a> gepostet habe damit sie auch die Entwickler erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie findet ihr den Entwurf?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KDE 4: Eigene Wallpaper entfernen</title>
		<link>http://www.virtualpixel.de/2010/03/09/kde-4-eigene-wallpaper-entfernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Wallpaper]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kurztipp: In der Datei <strong>~/.kde/share/config/plasma-desktop-appletsrc</strong> den Eintrag <strong>userwallpaper</strong> leeren. Voilá, die eigenen Wallpaper sind aus der Liste verschwunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen dank an <em>WindowsUninstall</em>, der mir unter Freenode#plasma freundlich und schnell geholfen hat. Die Funktion zum L&#246;schen der Wallpaper per GUI steht auf seiner Liste und soll rechtzeitig vor 4.5 fertig sein. (Btw. sind solche Situationen Gr&#252;nde, weshalb ich OpenSource Software und die Community drum herum liebe&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alternatives Benachrichtigungssystem f&#252;r KDE: Colibri</title>
		<link>http://www.virtualpixel.de/2010/03/07/alternative-benachrichtigungssystem-fuer-kde-colibri/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Colibri]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Notifications]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto16.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1498" title="Bildschirmfoto16" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto16.png" alt="" width="550" height="157" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin bekennender Fan von KDE. Ich bin aber auch Fan des (mehr oder weniger) neuen Benachrichtigungssystem von Gnome: kleine Benachrichtigungen durch die man durchklicken kann und die keine Interaktion erfordern. Sie tun einfach nur das was sie sollen, mich benachrichtigen. (Ich will an dieser Stelle nicht wieder das F&#252;r und Wieder dieser Art der Benachrichtigungen durchkauen, das wurde damals schon zu gen&#252;ge getan. Ich finde sie gut.)</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Kubuntu Karmic wurde damals das vorhandene Benachrichtigungssystem gepacht und es wurde die Alternative Ayatana geschaffen um auch unter KDE das neue Konzept zu  verwirklichen. Leider nur f&#252;r Kubuntu.</p>
<p style="text-align: justify;">Da mich die KDE Benachrichtigungen in letzter Zeit immer mehr nerven, vor allem, weil sie oft einfach zu viel Platz einnehmen, hab ich mich mal nach besagtem Ayatana umgesehen. Das Projekt ist jetzt f&#252;r alle Distributionen verf&#252;gbar, es muss nichts mehr &#8220;unsauber&#8221; gepacht werden und es bekam im Zuge dieser Umstellung einen neuen Namen: <strong><a href="http://www.kde-apps.org/content/show.php?content=117147">Colibri</a></strong> zu finden auf <a href="http://kde-apps.org">kde-apps.org</a></p>
<p style="text-align: justify;">H&#228;lt man sich an die Anweisungen der <a href="http://gitorious.org/colibri/colibri/blobs/master/README">Readme</a>, sollte die Installation kein Problem und in wenigen Minuten erledigt sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Benachrichtigung ist immer im Design des jeweiligen Plasma-Themes, f&#252;gt sich also hervorragend in den Desktop ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;r Alle, die gerade auf Canonical eindreschen:</title>
		<link>http://www.virtualpixel.de/2010/03/07/fuer-alle-die-gerade-auf-canonical-eindreschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtualpixel.de/?p=1489</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/03/121199-Lucid-Wall-01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1490" title="121199-Lucid-Wall-01" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/03/121199-Lucid-Wall-01.jpg" alt="" width="550" height="150" /></a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.debian.org/">http://www.debian.org/</a></li>
<li><a href="http://www.gnome-look.org/">http://www.gnome-look.org/</a></li>
<li><a href="http://www.gentoo.de/">http://www.gentoo.de/</a></li>
<li><a href="http://www.fedoraproject.org/">http://www.fedoraproject.org/</a></li>
<li><a href="http://www.gtk-apps.org/">http://www.gtk-apps.org/</a></li>
<li><a href="http://www.opensuse.org">http://www.opensuse.org</a></li>
<li><a href="http://www.mandriva.com/">http://www.mandriva.com/</a></li>
<li><a href="http://www.microsoft.com">http://www.microsoft.com/</a></li>
<li><a href="http://www.apple.com">http://www.apple.com</a></li>
<li><a href="http://www.sabayonlinux.org/">http://www.sabayonlinux.org/</a></li>
<li><a href="http://www.archlinux.org/">http://www.archlinux.org/</a></li>
<li><a href="http://www.freebsd.org/">http://www.freebsd.org/</a></li>
<li><a href="http://www.centos.org/">http://www.centos.org/</a></li>
<li><a href="http://www.knoppix.com/">http://www.knoppix.com/</a></li>
<li><a href="http://linuxmint.com/">http://www.linuxmint.com/</a></li>
<li><a href="http://www.distrowatch.com/">http://www.distrowatch.com/</a></li>
</ul>
<p>Ist es nicht sch&#246;n, die Wahl zu haben?</p>
<p>P.S.: Daumen hoch von meiner Seite f&#252;r den neuen Weg, den Canonical geht!</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Headerbild: <a href="http://gnome-look.org/content/show.php/Lucid+Purple+?content=121199">Lucid  Purple</a> von gnome-look.org / vinutux</span></p>
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		<title>Mein Favorit: Der schnelle Schwimmer</title>
		<link>http://www.virtualpixel.de/2010/02/27/mein-favorit-der-schnelle-schwimmer/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 00:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto12.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1454" title="Bildschirmfoto12" src="http://www.virtualpixel.de/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto12.png" alt="" width="550" height="161" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin vor einiger Zeit (mal wieder) <a href="http://www.virtualpixel.de/2009/07/05/kde-4-rockt-unter-gentoo/">zu Gentoo gekommen</a> und war fast vollends begeistert, die Geschwindigkeit haute einen schlichtweg vom Hocker. Allerdings gab es so einige kleine Probleme damals, die haupts&#228;chlich auf den neu implementierten Intel-Grafikkartentreiber zur&#252;ckzuf&#252;hren waren. Jedenfalls war es Grund genug wieder Ubuntu zu installieren. Zur Sicherheit habe ich vorher trotzdem ein Backup der Gentoo Installation gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeit ging ins Land und ich wusste wieder, warum ich Gentoo so gut fand: Zum einen bin ich einfach ein Fan von Rolling Release Distributionen. Dieses ewige suchen und hinzuf&#252;gen von Fremdquellen nur um die aktuelle, stabile(!) Version einer Software zu bekommen ist schon irgendwie nervig, ganz zu schweigen von der alle 6 Monate stattfindenden Distributionsupgradeorgie. Des Weiteren war und bin ich wie schon oft erw&#228;hnt ein gro&#223;er KDE Fan. Nicht nur, dass die &#220;bersetzung grausam ist in Kubuntu, sondern vor allem die Geschwindigkeit ist im Vergleich zu Gentoo unter aller Kanone. (ja ich wei&#223;, <a href="http://www.virtualpixel.de/2009/07/05/kde-4-rockt-unter-gentoo/">ich erw&#228;hnte das schon bereits</a> das eine oder andere mal, aber wenn es doch so ist!)</p>
<p style="text-align: justify;">Was also tun? Im Forum wird oft &#252;ber Arch geredet, also habe ich mir das mal angeschaut. um es kurz zu machen: Ich war nicht begeistert. Zum einen war die Geschwindigkeit &#228;hnlich schlecht wie bei Kubuntu. Der zweite Grund  ist vielleicht etwas komisch, aber Arch war mir einfach nicht sympatisch. Ich kann jetzt nicht genau erkl&#228;ren warum, aber irgendwie bin ich mit Arch nicht warm geworden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1446"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dann entdeckte ich das 6 Monate alte Gentoo-Image. Ich hab es einfach mal zur&#252;ckgespielt, das es funktionieren w&#252;rde, war ja klar, ich habe es ja in einem funktionierendem Zustand auf derselben Hardware gesichert. Interessanter ist allerdings die Frage, was passiert wenn ich versuche ein komplettes Systemupgrade durchzuf&#252;hren, mit einem halben Jahr alten System? Portage hatte einige zeit lang zu tun, bis es mir schlie&#223;lich das Ergebnis pr&#228;sentierte: knapp 750 Pakete wollen geupdatet werden, was einer Downloadmenge von ungef&#228;hr 3,1GB und so ziemlich jedem installierten Paket entspricht. Ich stie&#223; also das Update an, legte mich schlafen, ging am n&#228;chsten Tag zur Arbeit, war einkaufen, machte noch ein paar Sachen im Haushalt und dann, nach nur ungef&#228;hr 18 Stunden, war der Rechner auch schon fertig. Einige abschlie&#223;ende Konfigurationen wollten noch gemacht werden, bis dann endlich der Neustart gewagt werden konnte. Es ging v&#246;llig problemlos! Ich war auf dem aktuellsten Stand, vom Kernel bis hin zu KDE, welches in Gentoo-gewohnter Geschwindigkeit mein Herz verw&#246;hnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem fahre ich Sonnt&#228;glich ein Systemupdate, komme tagt&#228;glich in den Genuss eines unfassbar schnellen KDE 4.4 und brauche mit keine Sorgen mehr um die aktuellsten Versionen oder gar Distributionsreleases zu machen. Einfach emerge -avuND world und man ist wieder up-to-date. Besser geht&#8217;s nicht!</p>
<p style="text-align: justify;">Gentoo ist sicherlich nicht f&#252;r jeden Linuxer die Distribution der Wahl. Auch gibt es einige Vorurteile, mit denen ich kurz aufr&#228;umen will: Es wird immer erz&#228;hlt, dass man sich jedes Softwarepaket selber kompilieren muss. Klar, das ist nicht per se falsch, allerdings wird das automatisiert vom Paketmanager portage &#252;bernommen. Ein Paket zu installieren l&#228;uft fast identisch ab wie unter Ubuntu. Es dauert nur ein wenig l&#228;nger, weil eben der Paketmanager(!) das Paket noch kompiliert.<br />
Das Zweite Vorurteil ist, dass Gentoo nur von Profis &#252;berhaupt erst installiert werden kann. Auch das ist einfach Quatsch. Sicherlich sollte man kein Anf&#228;nger im Umgang mit Linux sein, aber wenn man sich an der <a href="http://www.gentoo.de/doc/de/handbook/index.xml">hervorragende Handbuch</a> h&#228;lt, ist die Installation gar nicht so kompliziert.<br />
Zuletzt wird immer von der Geschwindigkeit von Gentoo geschw&#228;rmt. Das ist so auch komplett richtig, Gentoo ist bei mir wesentlich schneller als alle, und ich meine wirklich alle, Distributionen, die ich bislang ausprobiert habe. Allerdings wird im selben Zuge auch immer von jemanden erw&#228;hnt, dass eben das nur ein Vorurteil ist. Und genau das ist eben falsch, Gentoo ist schnell! Ob das nun am lokalen Kompilieren liegt, oder daran, das dank USE-Flags nichts unn&#246;tig auf der Platte landet mag ich nicht beurteilen, ich merke nur, DAS es wesentlich schneller ist und darauf kommt es an.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann jedem nur empfehlen mal einen Blick Richtung Gentoo zu werfen, es lohnt sich definitiv, auch wenn die Installation und die grundlegende Konfiguration ein gutes Wochenende dauert und man eigentlich erst nach mehreren Wochen &#8220;so richtig&#8221; fertig war. Ich jedenfalls bereue nicht im geringsten, diese Wochen vor einem Jahr mal investiert zu haben!</p>
<p style="text-align: justify;">(Wer den Titel bislang noch nicht verstanden hat der schaue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gentoo">hier</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eselspinguin">hier</a>)</p>
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		<title>CalDAV, CardDAV und GroupDAV f&#252;r Akonadi</title>
		<link>http://www.virtualpixel.de/2010/02/05/caldav-carddav-und-groupdav-fuer-akonadi/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Akonadi]]></category>
		<category><![CDATA[CalDAV]]></category>
		<category><![CDATA[CardDAV]]></category>
		<category><![CDATA[GroupDAV]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[PIM]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern las ich bei <a href="http://tokoe-kde.blogspot.com">Tobias</a>, dass es nun <a href="http://tokoe-kde.blogspot.com/2010/02/caldavcarddavgroupdav-support-for.html">Akonadi Ressourcen f&#252;r CalDAV, CardDAV und GroupDAV</a> gibt. Eine erfreuliche Nachricht, auch wenn ich es selbst aktuell nicht mehr ben&#246;tige. Das Projekt wurde urspr&#252;nglich von Grégory Oestreicher vor ca. drei Monaten gestartet und wird nun von Tobias weiterentwicket. Vorraussichtlich wird es in KDE SC 4.5 enthalten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer bis dahin nicht warten m&#246;chte, findest es bereits unter <strong>trunk/playground/pim/dav</strong>. Dazu wird ein &#8220;uptodate&#8221; kdepim und akonadi ben&#246;tigt. Der obligatorische Hinweis: Es ist noch nicht fertig, und kann und wird durchaus mal abst&#252;rzen. Konkret lassen sich laut Aussagen des Entwicklers Objekte nicht immer fehlerfrei l&#246;schen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=99358#ical">Hier</a> gibt es Infos wie man den Googlekalender &#252;ber CalDAV benutzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Da das iPhone au&#223;erdem seit geraumer Zeit auch CalDAV Support eingebaut hat, gibt es nun eine weitere M&#246;glicheit der Synchronisation. (<a href="http://www.virtualpixel.de/das-iphone-und-linux-aktueller-stand/">iPhone und Linux &#8211; &#220;bersicht</a></em><em>)</em></p>
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