Choqok ist meiner Meinung nach einer der besten Twitterclients. Allerdings ist auch Choqok nicht perfekt und ich störe mich an einigen Details der GUI. Im nachfolgenden Bild habe ich mal versucht die Probleme zu verdeutlichen:

Es sind keine großen Sachen, sondern nur kleine Details. Es fehlt ein wenig der letzte Schliff. Ich habe mich also mal an Photoshop gesetzt und versucht diese Probleme zu beseitigen:

Ich denke die beiden Bilder sind relativ selbsterklärend. Das sie auf englisch sind liegt daran, dass ich diese Bilder auf kde-apps.org gepostet habe damit sie auch die Entwickler erreichen.
Wie findet ihr den Entwurf?
Linux
Jan, 28.3.2010,
18:03 Uhr mit 12 Kommentaren
Datenschutz ist wichtig und persönliche Daten definitiv schützenswert. Ich bin selbstverständlich ein großer Befürworter der ganzen Thematik. Doch wie heißt es so schön: Man solle sich doch lieber mal an die eigene Nase fassen!
Ganz im Sinne dieses Spruches, habe ich mal geschaut was auf diesem Server und dem Wordpresssystem so alles gespeichert wird und eigentlich gar nicht gespeichert werden muss. Dazu gehörten Wordpress Stats, Google Analytics, Google Adsense und der Webserver Apache an sich. Also ran an den Speck.
Über das Apachemodul mod-removeip wird automatisch das Apachelog anonymisiert. Unter Ubuntu ist es das Paket libapache2-mod-removeip. Nach einem anschließenden Neustartes des Server, sind die IP-Adressen aus den Logs verschwunden.
Die Google Adsense Anzeigen, die ich vor kurzem erst eingeführt habe, sind nun wieder entfernt. Es bringt zu wenig Geld und stört mein ästhetisches Auge einfach zu sehr.
Bleiben noch Wordpress Stats und Google Analytics. Beides wurde nun gegen das selbst gehostete Statistiksystem Piwik getauscht, welches eine OpenSource Alternative zu Google Analytics ist in der neuesten Version ebenfalls die IP Adressen anonymisiert.
Damit werden nun auf virtualpixel.de keine personenbezogenen Daten mehr gespeichert und ihr könnt in Ruhe weiterlesen.
(Achja, auf Planetenblogger.de werden in dem Zuge auch keine personenbezogenen Daten mehr gespeichert.)
Intern
Jan, 22.3.2010,
20:03 Uhr mit 4 Kommentaren

HTML5 ist im Anmarsch und hat viele tolle Neuerungen im Gepäck. Eine davon ist zum Beispiel das video-Tag, Videos abspielen direkt im Browser, ohne Flash, ohne 100% CPU-Last. Klingt soweit ganz nett und so, als ob man es haben will. Ein kleines Problem gibt es bei der ganzen Geschichte aber noch: Es wurde sich nicht auf einen, sondern auf zwei Codecs geeinigt: OggTheora und H2.64! Was bedeutet das?
Machen wir erst einmal eine Bestandsaufnahme welcher Browser welchen Codec unterstützt:
- Safari: H.264
- Google Chrome: H.264
- IE 9 Preview: H.264
- Firefox: OggTheora
- Opera: OggTheora
UPDATE: Ich habe nun oben in die Brwoserliste auch Opera mit aufgenommen. Ich hatte ihn schlicht und ergreifend vergessen. Allerdings spielt es meiner Meinung nach kaum eine Rolle, welcher Browser noch OggTheora unterstützt, solange Youtube und Vimeo auf H.264 setzen.
Dort sieht man schon eine gewisse Tendenz. Schauen wir uns nun mal an, welche bedeutenden Videoportale im Internet auf HTML5-Videos setzten und welchen Codec Sie benutzen:
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Web
Jan, 17.3.2010,
09:03 Uhr mit 33 Kommentaren

Ich muss nächste Woche beruflich für zwei Tage ins Europäische Ausland, genauer gesagt nach Österreich. Natürlich werde ich mein iPhone mitnehmen, würde aber ungern mit einer horrenden Rechnung nach Hause kommen. Ich hörte vor einiger Zeit, dass man bei T-Mobile die Möglichkeit hat, seine Inklusivminuten auch im Ausland zu benutzen. Die Option heißt Smart Traveller und kann ohne weitere Kosten aktiviert werden, bei neueren Tarifen ist sie bereits aktiviert. Ein kurzer Anruf bei der kostenlosen Hotline 2202 (vorausgesetzt, man ruft vom Handy aus an und ist Kunde von T-Mobile) wurde die Option bei mir aktiviert und ich kann nun meine Inklusivminuten auch im Ausland verbrauchen. Zusätzlich muss man für die ersten 60 Minuten die man angerufen wird ebenfalls nichts bezahlen. Sehr schön, macht der rosa Riese auch mal was Positives…
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Kurztipp: In der Datei ~/.kde/share/config/plasma-desktop-appletsrc den Eintrag userwallpaper leeren. Voilá, die eigenen Wallpaper sind aus der Liste verschwunden.
Vielen dank an WindowsUninstall, der mir unter Freenode#plasma freundlich und schnell geholfen hat. Die Funktion zum Löschen der Wallpaper per GUI steht auf seiner Liste und soll rechtzeitig vor 4.5 fertig sein. (Btw. sind solche Situationen Gründe, weshalb ich OpenSource Software und die Community drum herum liebe…)
Linux
Jan, 9.3.2010,
19:03 Uhr ohne
Kommentare

Ich bin bekennender Fan von KDE. Ich bin aber auch Fan des (mehr oder weniger) neuen Benachrichtigungssystem von Gnome: kleine Benachrichtigungen durch die man durchklicken kann und die keine Interaktion erfordern. Sie tun einfach nur das was sie sollen, mich benachrichtigen. (Ich will an dieser Stelle nicht wieder das Für und Wieder dieser Art der Benachrichtigungen durchkauen, das wurde damals schon zu genüge getan. Ich finde sie gut.)
Für Kubuntu Karmic wurde damals das vorhandene Benachrichtigungssystem gepacht und es wurde die Alternative Ayatana geschaffen um auch unter KDE das neue Konzept zu verwirklichen. Leider nur für Kubuntu.
Da mich die KDE Benachrichtigungen in letzter Zeit immer mehr nerven, vor allem, weil sie oft einfach zu viel Platz einnehmen, hab ich mich mal nach besagtem Ayatana umgesehen. Das Projekt ist jetzt für alle Distributionen verfügbar, es muss nichts mehr “unsauber” gepacht werden und es bekam im Zuge dieser Umstellung einen neuen Namen: Colibri zu finden auf kde-apps.org
Hält man sich an die Anweisungen der Readme, sollte die Installation kein Problem und in wenigen Minuten erledigt sein.
Die Benachrichtigung ist immer im Design des jeweiligen Plasma-Themes, fügt sich also hervorragend in den Desktop ein.
Linux
Jan, 7.3.2010,
17:03 Uhr mit 4 Kommentaren

Ist es nicht schön, die Wahl zu haben?
P.S.: Daumen hoch von meiner Seite für den neuen Weg, den Canonical geht!
Headerbild: Lucid Purple von gnome-look.org / vinutux
Linux
Jan, 7.3.2010,
11:03 Uhr mit 34 Kommentaren

Gestern war es soweit, die Zwischenprüfung wollte geschrieben werden. Ich hatte durchaus Respekt vor diesem Ereignis, klingt es doch immer so wie ein nur schwer zu überwindendes Hindernis, die fast unüberwindbare Mauer auf dem Weg zum Ausbildungsende. Eben “die Zwischenprüfung”.
Um 8 Uhr sollte es losgehen, in einer Räumlichkeit weit weg von der Berufsschule. Losfahren war gegen Sieben angesagt, man will ja nicht zu spät da sein, zudem im Moment auch noch die CeBIT im vollen Gange ist. Wir waren um halb Sieben da und machten uns noch alle Gegenseitig etwas verrückt. Mit uns standen gefühlte 300 Leute vor dem Gebäude. Um 10 vor Acht wurden die Türen geöffnet und die Leute strömten in das Gebäude, als würde es dort etwas umsonst geben. Auf meiner Einladung Stand “Erdgeschoss Block A” und ich dachte, das wäre ein Raum oder sonst etwas. Was ich nicht erwartete war ein großer Saal in dem 300 Tische standen!
Die Tische waren nach Blöcken sortiert und pro Tisch lag ein Umschlag mit dem Namen des Prüflings. Es ging also das große Wo-sitze-ich-denn los. Nach 10 Minuten hatte dann auch der letzte seinen Platz gefunden und es kehrte Ruhe ein, jemand vorne auf der Bühne nahm das Mikrofon in die Hand und erklärte uns den Ablauf der nun folgenden 120 Minuten. (nicht wirklich wichtig…)
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